Werbung

Digitalisierung kommt Patienten zugute

Die Digitalisierung kann die medizinische Versorgung verbessern – das glauben 76 Prozent der Fachärzte in Deutschland. Ein Großteil von ihnen behandelt auch digital.

Werbung

Person sitzt an einem Holztisch und hält ein Handy in der Hand. Am Bild ist eine Gesundheitsapp zu sehen

© Oscar Wong / Getty


Die Digitalisierung kann dazu beitragen, die medizinische Versorgung zu verbessern. Dieser Meinung sind drei von vier Ärzten in Deutschland (76 Prozent), wie eine Umfrage* des Forschungsinstituts FactField im Auftrag von FOCUS-Gesundheit unter rund 6.300 hochqualifizierten Fachärzten ergab.

Für fast jeden zweiten Arzt (44 Prozent) gehört die Online-Terminvergabe laut Umfrage zum Alltag. Auch Videosprechstunden sind der Studie zufolge inzwischen weit verbreitet: Fast jede dritte Klinik oder Praxis (31Prozent) bietet sie bereits an.

Allerdings: Zehn Prozent der befragten Ärzte gaben an, gar keine digitalen Services für Patienten bereitzuhalten.
 

FOCUS-Gesundheit-Ärztebefragung 2024: Digitalisierung

© FOCUS-Gesundheit

     

*Mehr als 6.300 Fragebögen hat das Forschungsinstitut FactField im Auftrag von FOCUS-Gesundheit ausgewertet – ausgefüllt von hochqualifizierten Fachärztinnen und Fachärzten für 126 Indikationen und Fachgebiete.  Diese Datenerhebung ist seit vielen Jahren ein wichtiger Baustein der Methodik zur Ermittlung der etablierten FOCUS-Ärzteliste. Derart umfangreiche Daten aus einer Befragung im Gesundheitswesen zur medizinischen Versorgung in Deutschland gibt es nicht viele.

© FOCUS-Gesundheit

Die große Ärzteliste 2024

FOCUS-Gesundheit 02/24
Immuntheapien bremsen Nahrungsmittelallergien. Sexuell übertragbare Krankheiten treffen jedes Alter. Plus: 4.100 Experten für 126 Erkrankungen und Fachgebiete. U.v.m.

Höchster Qualitätsanspruch: So arbeiten wir.

Fragen? Schreiben Sie uns!

Dr. Andrea Bannert

Redaktionsleitung DIGITAL FOCUS-Gesundheit

Facebook Logo Instagram Logo Email Logo
Fragen Bild
Redaktor Bild

Hinweis der Redaktion

Im Sinne einer besseren Lesbarkeit unserer Artikel verwenden wir kontextbezogen jeweils die männliche oder die weibliche Form. Sprache ist nicht neutral, nicht universal und nicht objektiv. Das ist uns bewusst. Die verkürzte Sprachform hat also ausschließlich redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Jede Person – unabhängig vom Geschlecht – darf und soll sich gleichermaßen angesprochen fühlen.

Weitere Online-Angebote:

Services der © BurdaVerlag Data Publishing GmbH, Deutsches Institut für Qualität und Finanzen