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Zahnkrone

Ist ein Zahn stark beschädigt, hilft oft nur noch eine Zahnkrone. Lesen Sie, was es zu beachten gibt, den Behandlungsablauf und weitere Informationen.

Geprüft von Sophie Sonnenberger, Medizinredakteurin

Veröffentlicht:
Aktualisiert: 2022-02-07T00:00:00+01:00 2022-02-07T00:00:00+01:00

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Inhaltsverzeichnis
Arzt wählt seiner Patientin die richtige Farbe für die Krone aus

© Shutterstock

Der menschliche Zahn besteht aus sechs Teilen: Zahnschmelz, Zahnkrone, Zahnbein, Zahnhals, Zahnmark und Zahnwurzel. Sichtbar ist allerdings nur die Zahnkrone, die aus dem Zahnfleisch herausragt und dem Zahn Stabilität gibt.

Ist diese stark beschädigt, ersetzen Zahnärzte sie mit einer künstlichen Krone und stellen so die ursprüngliche Form des Zahns wieder her. Der Vorgang heißt "Überkronen". Eine künstliche Krone ist somit ein Zahnersatz. Inzwischen ist die Zahnmedizin jedoch so gut, dass Laien in der Regel keinen Unterschied zwischen echten und künstlichen Kronen erkennen können.

Falsches Putzen und Parodontitis verursachen Abrieb am Zahnschmelz und Zahnfleischrückgang. Über offene Kanäle im Zahnbein (Dentin) gelangen Reize direkt zum Nerv.

© Aksonov Oleksiy

Im sichtbaren Bereich des Zahnes (Zahnkrone), ist das Zahnbein (Dentin) von Zahnschmelz nach außen abgeschlossen. Im Inneren des Zahns schützt das Dentin das Zahnmark, das Blut- und Lymphgefäße, Nerven und Bindegewebe enthält. Im Dentin sind Dentin-Kanäle, über die Reize (Druck und Temperatur) zu den Zahnnerven weitergeleitet werden

Notwendig ist diese Behandlung meist aufgrund von Karies. Zuckerhaltige Lebensmittel greifen die Schutzhülle der Zahnkrone - den Zahnschmelz - an. Patienten berichten oft von einem Pochen und Ziehen in dem betroffenen Zahn. Sie reagieren empfindlich auf warme, kalte oder süße Speisen und haben weiße oder braune Flecken auf dem Zahn.

Wird die Karies früh genug erkannt, genügt meist eine Füllung, um das Loch zu schließen. Ist das nicht mehr möglich, überkront der Zahnarzt den betroffenen Zahn.

Eine weitere Ursache für Zahnkronen sind Unfälle. Zum Beispiel wenn sich der Patient bei einem Sturz einen Zahn ausschlägt oder die natürliche Zahnkrone dabei Schaden nimmt.

Hinzu kommen ästhetische Gründe. Verfärbte, abgesplitterte oder abgenutzte Zähne lassen sich überkronen. Auch Fehlstellungen der Zähne können Zahnärzte teilweise durch Zahnkronen korrigieren.

Grundsätzlich kann ein Zahnarzt jeden Zahn überkronen. Egal, ob es Front-, Backen- oder Schneidezähne sind. Einzige Voraussetzungen: Der Zahnnerv darf nicht abgestorben sein und muss fest im Kieferknochen verankert sein. Des Weiteren muss das Zahnfleisch gesund sein genauso wie die Wurzelspitze.

Ebenfalls wichtig: Nicht immer muss der komplette Zahn eine Krone erhalten. Je nach Krankheitsbild ist auch eine Teilkrone möglich. Welche Variante die passende ist und ob eine Krone das richtige Mittel ist, erfahren Patienten von ihrem Zahnarzt. Von diesem sollten sie sich in jedem Fall vor einer Behandlung gründlich untersuchen lassen.

Die unterschiedlichen Arten der Zahnkrone

Es gibt viele verschiedene Zahnkronen. Grundsätzlich unterscheiden Experten zwischen einer Voll- und einer Teilkrone. Eine Vollkrone umfasst den Zahn vollständig, wohingegen eine Teilkrone den Zahn nur zum Teil bedeckt.

Zudem unterscheiden Zahnmediziner die Kronen nach Material, Farbe, Herstellungsart, Größe und der Verankerung im Zahn. Die folgende Übersicht listet die gängigsten Kronenarten auf.

Teleskopkrone

Eine Teleskopkrone besteht aus einem Innen- und einem Außenteleskop. Der Zahnarzt steckt die beiden Teleskope ineinander und befestigt die Krone mittels einer Teleskopprothese an am Zahn des Patienten.

Diese Kronenart nennen Zahnärzte auch Doppelkrone. Teleskopkronen bestehen aus Metall und lassen sich mit Keramik verblenden, damit sie sich nicht von den übrigen Zähnen unterscheiden. Zahnmediziner verwenden sie, wenn der Patient den Zahnersatz bei Bedarf herausnehmen will, er aber trotzdem fest am restlichen Zahn verankert sein soll.

Bei der Behandlung befestigt der Arzt das Innen-Teleskop, auch Primär-Krone genannt, am verbliebenen Zahn. Der Patient kann diesen Teil der Krone nicht herausnehmen. Aufgrund der kegelartigen Form kann der Zahnarzt das Außenteleskop jedoch problemlos aufsetzen.

Der Vorteil: Die Teleskopkrone ist nicht als Zahnersatz erkennbar, weil der Zahnarzt keine silberfarbenen Klammern verwenden muss, um die Krone zu befestigen. Außerdem sitzt sie fest im Gebiss und wackelt nicht. Der Nachteil: Teleskopkronen sind sehr teuer und brauchen durch ihre doppelte Form mehr Platz, weshalb der Zahnarzt den verbliebenen Zahn stärker abschleifen muss.

Vollgusskrone

Die sogenannte Vollgusskrone ist die einfachste aller Kronen. Häufig wird sie auch als Vollkrone oder Metallkrone bezeichnet. Inzwischen setzen Ärzte die Vollgusskronen immer seltener ein.

Ein Grund dafür ist das Material: Vollgusskronen bestehen aus einer Metall-Legierung wie zum Beispiel Gold, Silber oder Titan. Solche Gold- oder Silberkronen halten zwar sehr lange, gleichzeitig setzen Zahnärzte sie aufgrund der silbernen oder goldenen Farbe nur in den nicht sichtbaren Zahnreihen ein.

Zudem reagieren manche Patienten allergisch auf das Metall oder klagen über einen metallischen Geschmack im Mund. Ein Vorteil dieser Kronenart: Weil die Wände einer Vollgusskrone verhältnismäßig dünn sind, muss der Zahnarzt kaum Zahnsubstanz abschleifen und kann einen größeren Teil des richtigen Zahns erhalten. Darüber hinaus sind sie verglichen mit anderen Kronen relativ günstig.

Zirkonkrone

Die Zirkonkrone wird auch als Vollkeramikkrone bezeichnet und hat mehrere Vorteile: Im Gegensatz zur Vollgusskrone besteht sie nicht aus einer Metalllegierung, sondern aus Zirkonoxid.

Diese chemische Substanz ist nicht nur überaus stabil. Sie löst auch keine Allergien aus und die fertige Zirkonkrone können selbst Profis auf den ersten Blick meist nicht von einer echten Zahnkrone unterscheiden.

Das Zahnlabor stellt aus Zirkoniumdioxid den Keramikkern her und brennt anschließend darauf die Verblendkeramik. Im nächsten Schritt wird die Zirkonkrone farblich und in der Form bis ins kleinste Detail an den betroffenen Zahnstumpf und die daneben liegenden Zähne angepasst. Der Zahnarzt wiederum schleift wie bei anderen Kronenarten den echten Zahn zurecht und klebt oder zementiert darauf die Zirkonkrone.

Keramikkrone

Der Name dieser Krone verwirrt viele Patienten zunächst. Denn anders als die Bezeichnung vermuten lässt, besteht eine Keramikkrone nicht vollständig aus Keramik. Der innere Teil ist mit einem Metallgerüst verstärkt, das häufig aus einer goldhaltigen Legierung besteht.

Im Fachjargon wird die Keramikkrone auch als Verbund-Metall-Keramikkrone oder Verblendkrone bezeichnet. Hinzu kommt: Im Gegensatz zur Zirkonkrone fügt sich die Keramikkrone nicht so problemlos in die natürliche Zahnreihe ein, da der metallene Kern oftmals durchschimmert.

Cerec-Krone

Eine Cerec-Krone besteht aus Keramik und wird mit einem sogenannten Cerec-Gerät hergestellt. Hat der Zahnarzt ein solches Gerät in seiner Praxis kann er die Cerec-Krone binnen eines Tages selbst herstellen und dem Patienten einsetzen.

Dafür wird der betreffende Zahn mit einer Digitalkamera fotografiert und ein Abdruck gemacht. Diese Daten dienen dem Gerät als Vorlage. Anschließend fertigt die Cerec-Maschine anhand der eingespeisten Daten aus einem Keramikrohling die benötigte Krone. Die wiederum optimiert der Zahnarzt anschließend mit Hilfe der Maschine so lange, bis perfekt auf den bestehenden Zahnstumpf passt und der Patient keine Probleme mehr hat.

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So läuft die Behandlung ab

Zunächst untersucht der Zahnarzt den betroffenen Zahn. Er überprüft, ob die Zahnwurzel und der darum liegende Kieferknochen gesund sind und ob der Zahn von Karies befallen ist.

In Regel nutzen die Ärzte eine Vitalitätsprüfung, um die Zahnwurzel zu untersuchen. Das bedeutet: Der Arzt sprüht ein mit Kältespray benetztes Wattestäbchen auf den verbliebenen Zahn. Spürt der Patient den Reiz, ist die Zahnwurzel intakt.

Im nächsten Schritt bereitet der Zahnarzt die Überkronung vor und schleift dafür den kranken Zahn ab. Das ist nötig, damit die Krone richtig hält.

Wie viel Substanz abgeschliffen wird, hängt von der Kronenart ab. Teilweise sind es bis zu 60 Prozent. Generell gilt: Je weniger der Zahnmediziner abschleifen muss, desto besser. Weil dieser Vorgang sehr schmerzhaft ist, bekommen die Patienten eine lokale Betäubung.

Als Nächstes macht der Arzt einen Abdruck vom Gebiss und gießt diesen mit Hartgips aus. Auf Grundlage dieses Abdrucks stellt das Zahnlabor eine passgenaue Krone her. Zudem braucht das Labor einen Abdruck des Gegenkiefers und den Bissschlüssel des Patienten. So ist garantiert, dass die Krone die richtige Höhe hat. Bis die Krone fertig ist, dauert es zum Teil einige Tage oder Wochen.

Für den Übergang erhält der Patient eine provisorische Krone aus Kunststoff. Sie schützt den Zahn vor äußeren Reizen, wie zum Beispiel kaltem oder warmem Essen. Auch für das Provisorium macht der Zahnarzt einen Abdruck vom Gebiss. Allerdings bevor er den Zahn abschleift.

Im letzten Schritt wird die Krone eingesetzt. Das genaue Vorgehen hängt von der Art der Krone ab und wie stark der ursprüngliche Zahn beschädigt ist.

Täuschend echte Kaufläche eines Zahns

© Shutterstock

Die Zahnkrone ist eine täuschend echt aussehende Kaufläche eines Zahns aus synthetischem Material. Unten wird sie rundlich abgeschliffen

Haltbarkeit und Pflege von Zahnkronen

Wie lange eine Krone hält, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einer davon ist das Material. Vollgusskronen beispielsweise halten teilweise mehrere Jahrzehnte. Keramikkronen halten bis zu 15 Jahre lang - vorausgesetzt, der Patient pflegt sie ordentlich.

Denn die Pflege ist ein weiterer wichtiger Faktor. Hier gilt: Je besser der Patient seine Krone pflegt, desto länger hält sie. Der Aufwand dafür ist nicht anders als bei echten Zähnen.

Es genügt, sie täglich mit einer Zahnbürste zu putzen. Die Zahnpasta sollte allerdings nur wenig Abrasivstoffe enthalten, da diese den gleichen Effekt wie Schmirgelpapier haben.

Lediglich den Übergang zwischen Krone und echtem Zahn - der sogenannte Kronenrand - müssen Patienten besonders intensiv pflegen. Hierfür eignen sich Zahnseide und/oder Interdentalbürsten, die Patienten in jeder Drogerie kaufen können. Sie entfernen gründlich Essensreste und Plaque und es kann sich keine neue Karies bilden.

Ebenfalls wichtig: regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt und professionelle Zahnreini-gungen. Neben der Pflege und dem Material wirkt sich die Behandlung auf die Haltbarkeit aus. Der Zahnarzt muss eine Überkronung besonders sauber planen und durchführen.

Das Labor muss den Zahnersatz millimetergenau herstellen und der Zahnarzt wiede-rum muss den Zahnersatz exakt anpassen. Nur so ist eine lange Haltbarkeit gewährleistet. Für gesetzlich versicherte Patienten gibt es eine Gewährleistungspflicht von zwei Jahren.

Eine Gewährleistung ist jedem Verbraucher gesetzlich garantiert - auch bei einer Zahnkrone. Im Gegensatz zu einer Garantie ist sie keine freiwillige Leistung des Anbieters, in diesem Fall des Labors, beziehungsweises des Zahnarztes. Geht die Krone in-nerhalb der Gewährleistungspflicht kaputt, können Sie sie reklamieren.

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Die Natur ist unser bester Lehrer.

Dr. Richard Bader , Zahnarzt

In der Zahnmedizin streben wir nach Perfektion – und mit vollkeramischem Zahnersatz können wir die natürliche Anatomie und Ästhetik eines Zahns mit bisher unerreichter Präzision imitieren. Für den Patienten bedeutet das: Wir stellen nicht nur die Funktion des Zahnes wieder her, sondern auch sein natürliches Aussehen.

Dr. Hans-Georg Rollny

Unsere Mission: Wir verhelfen Ihnen zu einem strahlenden Lächeln

Dr. Hans-Georg Rollny, Zahnarzt

Dazu passen wir Zahnkronen in Form und Farbe sorgfältig an das Gebiss an. Die Krone ummantelt den Zahn vollständig oder wird direkt auf einem Implantat angebracht. So können wir auch stark beschädigte Zähne rekonstruieren, ästhetische Defizite beheben und unsere Patienten mit einem gesunden Lachen entlassen.

Die Kosten für eine Zahnkrone

Unabhängig davon, für welche Kronenart sich ein Patient entscheidet: eine Krone ist tendenziell sehr teuer. Denn sowohl der zeitliche Aufwand als auch die Materialkosten sind hoch. Im Durchschnitt bezahlt die Krankenkasse etwa 50 Prozent der Kosten.

Wer regelmäßig beim Zahnarzt war und ein Bonusheft hat, bekommt teilweise etwas mehr. Den übrigen Teil muss der Patient jedoch selbst tragen. Je nach Krone sind das etwa 300 bis 1.000 Euro.

Eine Vollgusskrone ohne Edelmetall kostet etwa 300 Euro, abzüglich des Kassenzuschusses. Der Eigenanteil für eine Teilkeramikkrone liegt zwischen 400 und 600 Euro, für eine Goldkrone zwischen 500 und 700 Euro und bei einer Vollkeramikkrone zwischen 700 und 1.000 Euro.

Ist ein Patient gesetzlich versichert, übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten. Wie hoch dieser Betrag ist, ist in der sogenannten Regelversorgung der Krankenkassen festgehalten. Benötigt ein Patient an einem Schneide- oder Frontzahn eine Krone, ist in der besagten Regelversorgung vorgesehen, dass der sichtbare Teil des Zahns verblendet wird. Daher steigt in solchen Fällen der Zuschuss der Krankenkasse.

Das Problem dabei: Will der Patient zum Beispiel eine Krone, die nicht aus Edelmetall besteht, vollständig verblenden lassen, wird er ungewollt zum Privatpatient. Denn er hat sich für eine sogenannte gleichartige, aber optisch schönere Versorgung, entschieden.

Das bedeutet: Der Zahnarzt darf nach der privaten Gebührenordnung abrechnen und den bis zu 3,5-fachen Satz in Rechnung stellen. Gleiches gilt für das Labor. Wer vorsorgen will, kann eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Je nach Anbieter und Tarif sinkt der Eigenanteil damit auf null Euro.

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Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile

  • Eine Zahnkrone hält in der Regel sehr lange
  • Sie sitzt fest, verrutscht nicht, ist belastbar
  • Je nach Material sieht sie aus wie ein echter Zahn und fühlt sich auch so an
  • Eine Krone rettet einen stark beschädigten Zahn und schützt ihn vor neuer Karies
  •  

Nachteile

  • Bei der Behandlung wird zum Teil viel von der ursprünglichen Zahnsubstanz abgeschliffen, was unter Umständen den Zahnnerv schädigt
  • Ist die Krone nicht passgenau angebracht, kann sich neue Karies bilden
  • Wird die Krone nach einigen Jahren ausgetauscht, muss der Zahnmediziner den Zahn wieder abschleifen
  • Die Kosten sind je nach Kronenart sehr hoch
Quellen
  • Online-Informationen Kassenärztliche Bundesvereinigung: www.kzbv.de; Abruf: 20.012018
  • Online-Informationen Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit für die Stadt Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis (AGZ-RNK): www.agz-rnk.de; Abruf: 20.012018
  • Online-Informationen The European Centers for Dental Implantology (ECDI): www.zahnimplantate.com; Abruf: 20.012018
  • Online-Informationen Dr. med. dent. Frank Seidel Zahnarzt für Oralchirurgie: www.zahnarzt-drseidel.de; Abruf: 20.01.2018

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