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Atherom

Ein Atherom ist eine gutartige Zyste, die ungefährlich ist, aber kosmetisch störend sein kann. Wie der Arzt ein Atherom entfernt.

Geprüft von Bernhard Hobelsberger, Medizinredakteur

Veröffentlicht:
Aktualisiert: 2022-02-10T00:00:00+01:00 2022-02-10T00:00:00+01:00

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Inhaltsverzeichnis
An der Kopfhaut einer dunkelhaarigen Person ist ein Atherom sichtbar

© Shutterstock

Atherom entfernen: Das sind die Möglichkeiten

Ein Atherom ist ein gutartiger Hauttumor, der für die Gesundheit ungefährlich ist. Aus rein medizinischen Gründen müssen Sie die Talgzyste also nicht unbedingt entfernen lassen. Die meisten Menschen stört die Beule aber kosmetisch oder weil sie an einer ungünstigen, störenden Stelle des Körpers sitzt. Dann wollen sie das Atherom entfernen lassen. Das gilt zum Beispiel, wenn sich die Geschwulst an einer gut sichtbaren Stelle gebildet hat, etwa am Kopf oder im Gesicht.

Optisch fällt die Zyste ab einer gewissen Größe meist auf, was für manchen Betroffenen unangenehm ist. Wenn der Tumor aufgrund der zunehmenden Größe ein Spannungsgefühl verursacht, sich entzündet und schmerzt, sollten Sie das Atherom entfernen lassen – und zwar immer von einem Arzt, nicht auf eigene Faust!

Einige Betroffene fragen sich, ob sich ein Atherom zurückbilden kann: Dies geschieht in der Regel nicht von selbst.  Dass die Verstopfung der Talgdrüse wieder verschwindet, ist sehr selten bei kleinen Atheromen, bei größeren so gut wie nie der Fall. Ein Atherom öffnet sich übrigens auch nicht einfach so, denn es wächst sehr langsam und die Haut hat genügend Zeit, sich darauf einzustellen und mit zu dehnen.

Atherom-Entfernung: auf keinen Fall selbst herumdoktern

Das Wichtigste zuerst! Auch wenn das Atherom noch so lästig und unschön ist oder Sie es anfangs mit einem Pickel verwechseln ─ ein Atherom dürfen Sie niemals selbst mit den Fingern ausdrücken oder mit einem spitzen Werkzeug aufstechen!

Wer selbst an der Zyste herumdoktert, riskiert Entzündungen und Infektionen. Über die verletzte Haut können Bakterien und andere Keime eindringen. Dann schwillt die Hautstelle an, rötet sich und kann Schmerzen verursachen.

Suchen Sie immer einen Arzt auf, der das Atherom entfernt – und zwar sachkundig! Die Atherom-Behandlung gehört immer in die Hände eines Spezialisten, denn er arbeitet unter sterilen Bedingungen. Das bannt die Gefahr einer Infektion, aber verhindert auch, dass das Atherom erneut heranwächst.

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Atherom entfernen – der Chirurg macht‘s

Das Atherom entfernt am besten ein Chirurg oder ein Hautarzt. Meist erfolgt der Eingriff ambulant. Manche Betroffene befürchten, dass das Atherom-Entfernen schmerzhaft ist – dies ist nicht der Fall, denn der Arzt betäubt den betreffenden Hautbereich vor dem Eingriff. Anschließend schneidet er die Geschwulst mit einem Skalpell aus der Haut heraus. Im Rahmen der Atherom-OP entfernt er nicht nur den Inhalt der Zyste, sondern schält gleichzeitig die Kapsel sowie die Ausführgänge der Talgdrüse mit heraus. Es sollten keine Reste der Umhüllung und Gänge in der Haut zurückbleiben, sonst ist das Risiko groß, dass sich das Atherom erneut bildet.

Während für die Entfernung von kleinen bis mittelgroßen Atheromen eine örtliche Betäubung (lokale oder regionale Anästhesie) ausreicht, kann die Behandlung von größeren oder entzündeten Atheromen aufwendiger sein und länger dauern. Manchmal ist dann eine Vollnarkose erforderlich.

Manche Menschen, die eine Talgzyste haben, fragen sich, ob ein Atherom bösartig sein kann – dies ist nicht der Fall. Selten gibt es jedoch andere bösartige Hauttumore. Daher lässt der Arzt das Gewebe, nachdem er das Atherom entfernt hat, feingeweblich untersuchen. So kann er sicher sein, dass es sich um ein gutartiges Atherom handelt.

Wenn sich das Atherom entzündet hat – die Behandlung

Manchmal entzündet sich das Atherom: Dann bildet sich ein Abszess und Eiter sammelt sich an. In diesem Fall ist es umso wichtiger, dass Sie nicht selbst das Atherom ausdrücken oder versuchen, es aufzustechen. Ist das Atherom geplatzt, können Bakterien in die Blutbahn gelangen und eine Blutvergiftung (Sepsis) hervorrufen. Gefährlich ist das vor allem, wenn sich das Atherom am Kopf befindet – denn die Keime können potenziell zum Gehirn gelangen. Ist das Atherom entzündet und schmerzt, heißt es immer: ab zum Arzt!

Bei einem entzündeten Atherom beginnen Ärzte zunächst mit einer Atherom-Behandlung ohne Operation. Mithilfe von Antibiotika, welche gegen Bakterien wirken, soll die Entzündung im ersten Schritt abklingen. So verhindern Mediziner, dass sich die Infektion ausbreitet.

Außerdem versucht der Arzt, das Atherom mit Salbe – genauer gesagt Zugsalbe – reifen zu lassen. Die Zugsalbe weicht die Haut auf, lindert die Schmerzen und bremst Entzündungen. Außerdem drosselt sie die Talgproduktion und sorgt dafür, dass sich der Abszess schneller öffnet und entleert.

Bei einem entzündeten Atherom kann als Hausmittel auch Wärme sinnvoll sein, zum Beispiel mithilfe einer Infrarotlampe. Manchen Erfahrungsberichten zufolge soll bei einem Atherom Apfelessig als Hausmittel helfen. Zwar weist der Essig eine gewisse Wirkung gegen Bakterien auf, wissenschaftliche Belege, die für einen Einsatz zur Atherom-Behandlung sprechen, gibt es jedoch nicht.

Bei einem nicht entzündeten Atherom ist die Anwendung von Zugsalbe hingegen nicht sinnvoll: Die Talgzyste lässt sich nur chirurgisch entfernen.

Ist der richtige Zeitpunkt gekommen, eröffnet der Chirurg oder der Hautarzt das Atherom vorsichtig, beseitigt den Eiter und spült mit einer desinfizierenden Lösung nach, um möglichst alle Keime zu entfernen.

Erst wenn die Entzündung nach einiger Zeit abgeklungen ist, entfernt der Arzt das gesamte Atherom in einem chirurgischen Eingriff. Wie nach jeder Operation können Wundschmerzen auftreten. Je größer das Atherom war, desto ausgeprägter können sie sein, weil die Wunde entsprechend größer ausfällt. Mit Schmerzmitteln lassen sich diese aber gut in den Griff kriegen.

Nach der Entfernung des Atheroms bleibt eine Narbe in der Haut zurück.

Atherom entfernen – Kosten tragen Sie meist selbst

Krankenkassen übernehmen Kosten in der Regel nur dann, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht. Ein nicht entzündetes Atherom besitzt medizinisch gesehen keinen „Krankheitswert“. Das heißt: Die Zyste ist zwar vielleicht kosmetisch störend, aber nicht gefährlich für die Gesundheit. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Atherom-Entfernung aus ästhetischen Gründen in der Regel nicht.

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Symptome: So erkennen Sie ein Atherom

An folgenden Symptomen erkennen Sie, dass sich ein Atherom auf der Haut gebildet hat:

  • Ein Atherom zeigt sich in Form einer sichtbaren Beule auf der Haut. Sie kann wenige Millimeter bis Zentimeter groß sein, aber auch bis zur Größe eines Hühnereis oder Tennisballs heranwachsen.
  • Die Zyste ist rundlich und fühlt sich prall und elastisch an.
  • Am häufigsten findet sich das Atherom auf der Kopfhaut.
  • Die Beule verursacht keine Schmerzen – sofern sie sich nicht entzündet hat.
  • Größere Atherome dehnen die Haut und verursachen ein Spannungsgefühl.
  • Manchmal ist auf dem Atherom ein dunkler Punkt zu sehen: Dieser entspricht dem verstopften Ausführungsgang der Talgdrüse.

Ein entzündetes Atherom erkennen Sie an folgenden Anzeichen:

  • Schmerzen am Atherom und umliegenden Gewebe
  • Die Haut reagiert empfindlich auf Druck.
  • Gerötete und geschwollene Haut in der Umgebung des Atheroms
  • Die Haut fühlt sich warm an
Atherom befindet sich am Anfang der Augenbrauen in der Nähe der Tränendrüse

© Science Photo Library

Das Atherom ist eine gutartige Talgzyste, das eine Erhebung verursacht

Atherom: Ursachen sind oft verstopfte Talgdrüsen

Die Ursache des Atheroms ist in vielen Fällen ein verstopfter Talgdrüsenausgang. Die Talgdrüsen sondern normalerweise Fett ab und sorgen dafür, dass die Haut geschmeidig ist und die Haare glänzen. Abgestorbene Hautzellen oder getrockneter Talg können diesen Ausführungsgang blockieren. Dann staut sich der Talg, weil die Drüsen immer weiter Fett produzieren. Allerdings sind es immer nur sehr kleine Mengen pro Tag, weshalb das Atherom nur langsam an Größe zulegt.

Bei echten Atheromen können sich sogar Gruppen von Geschwulsten bilden. Sie entstehen, wenn Zellen aus der obersten Hautschicht versprengt werden und jene Stelle blockieren, an der das Haar aus der Haut herauswächst. Die regelmäßig in der Haut produzierten Hornzellen können nicht mehr nach außen gelangen und sammeln sich an – eine Epidermalzyste entsteht.

Je mehr Hornmaterial sich ansammelt, desto größer wird das Atherom. Mediziner nehmen an, dass es eine genetische Grundlage für diese Atherome gibt. Schon von Geburt an ist die Neigung zu Atheromen in der Haut angelegt.

Zusammengefasst: Entfernen Sie das Atherom niemals selbst, sondern begeben Sie sich immer in die Hände eines Arztes. Das gilt besonders, wenn sich die Geschwulst entzündet hat. Ein Arzt kann das Atherom schonend behandeln und entfernen.

 

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Atherom-Definition: Was steckt dahinter?

Ein Atherom ist eine gutartige Zyste, die von einer Kapsel umhüllt ist und sich meist in der Nähe der Haarwurzel bildet. Über diesen Haarbalg ist das Haar in der Haut verankert. Das Atherom entsteht in der Regel, wenn der Ausführgang einer Talgdrüse verstopft ist. Die Zyste kann mit verschiedenen Inhalten gefüllt sein: Meist sammeln sich dort Talg und/oder Hornzellen an.

Das Atherom kann allmählich zu einer beträchtlichen Größe heranwachsen – manche werden so groß wie ein Hühnerei oder sogar ein Tennisball. Umgangssprachlich hat das Atherom den wenig schönen Namen „Grützbeutel“. Oft wächst es am Kopf und stört beim Haare kämmen. Auch kann die Beule ein unangenehmes Spannungsgefühl verursachen, wenn sie weiter wächst.

Atherom-Definition: Echte und falsche Atherome

Ärzte verwenden den Begriff „Atherom“ oft sehr uneinheitlich. Streng genommen lassen sich folgende Atherom-Varianten unterscheiden:

  • "Echte" Atherome (Epidermalzysten) bilden sich an den Haarfollikeln, aber im oberen Bereich an jener Stelle, an der das Haar aus der Haut austritt. Sie entstehen aus Zellen der Haut und Unterhaut. Die Knoten fühlen sich kugelig, prall und elastisch an, wenn Sie darüber streichen oder vorsichtig darauf drücken.

    Epidermalzysten besitzen in der Regel keinen optisch erkennbaren Ausführungsgang. Sie öffnen sich daher auch so gut wie nie von selbst. In der Zyste sammeln sich Hornzellen und Haare an. Das Atherom stinkt typischerweise, wenn der Arzt es eröffnet.

    Echte Atherome treten oft in Gruppen auf und können vererbt sein. Oft befindet sich das Atherom am Kopf, Rücken, Rumpf, im Gesicht oder an den Oberarmen und Oberschenkeln.

     
  • "Falsche" Atherome (Trichilemmalzysten oder Talgretentionszyste) bilden sich dagegen am unteren Teil der Haarfollikel. Die Knoten fühlen sich ebenfalls derb, prall und elastisch an.

    Falsche Atherome entstehen, wenn eine oder mehrere Talgdrüsen verstopfen, etwa durch abgelöste Hautzellen oder eingetrockneten Talg. Das Fett gelangt nicht mehr nach draußen und sammelt sich nach und nach im Gewebe an. Die Stelle des blockierten Ausführungsgangs ist manchmal als schwarzer Punkt erkennbar.

    Die Zyste wächst nur langsam, weil die Talgdrüsen täglich nur winzige Mengen Fett produzieren. Das Atherom kann fast überall am Körper entstehen, weil Haarfollikel und Talgdrüsen die gesamte Haut durchziehen. Ein Atherom an der Kopfhaut, am Nacken, Ohr beziehungsweise Ohrläppchen, Brust, Rücken, Hals, im Gesicht oder Intimbereich ist keine Seltenheit. Ein Atherom kann selbst am Hoden vorkommen. Dort empfinden es die meisten als sehr unangenehm.


Diese Unterscheidung zwischen „echt“ und „falsch“ treffen die meisten Hautärzte jedoch nicht konsequent. Beide Formen heißen deshalb oft einfach „Atherom“.

Tipps für eine gesunde Haut (Unser Podcast für ein gutes Körpergefühl – Folge #7)

Zu Gast im Podcast:

Dr. Yael Adler, Dermatologin im Privatärztlichen Zentrum für Haut, Venen & Lasermedizin in Berlin

Die Haut ist unsere größte Schnittstelle nach außen. Sie gibt Halt, schützt vor Krankheiten und reagiert empfindlich auf Reize, wie Hitze oder Kälte oder zu viel Sonneneinstrahlung.

Sie ist, ganz klar, der Spiegel der Seele, sagt Deutschlands wohl bekannteste Dermatologin Yael Adler aus Berlin.

In dieser Folge verrät die Expertin, wie wir unser größtes Organ pflegen sollten, welche Nahrungsmittel die Haut von innen heraus zum Strahlen bringen und welche ihr schaden. Die Medizinerin spricht über Reizungen und Pickel, warum sie entstehen und wie sie sich lindern lassen. Sie verrät außerdem, was die Haut auch im höheren Alter jung aussehen lässt.

Quellen
  • Müller, M et al.: Chirurgie für Studium und Praxis; Medizinische Verlags- und Informationsdienste; 15. Auflage 2021
  • Hirner, A & Weise, K: Chirurgie; Georg Thieme Verlag; 2. Auflage 2008
  • Altmeyer P und Hoffmann K: Basiswissen Dermatologie; W3L Verlag; 2006
  • Online-Informationen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte e.V.: www.hno-aerzte-im-netz.de; Abruf: 12.01.2022

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