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Ob Maus, Katze oder Hund – Haustiere tun ihren Besitzern gut. Schon seit Jahren gibt es immer wieder wissenschaftliche Studien, die eine positive Wirkung von Tieren auf Menschen aufzeigen. Besonders einleuchtend ist das für Vierbeiner, die regelmäßig Auslauf brauchen, wie Hunde oder Pferde. Wer sich als gutes Herrchen oder Frauchen selbst darum kümmert, profitiert ebenfalls von der Bewegung. Denn auch der Mensch sollte mindestens 30 Minuten am Tag aktiv unterwegs sein – so empfiehlt es unter anderem das Bundesministerium für Gesundheit.
Einer schwedischen Studie zufolge, die vergangenes Jahr im Fachmagazin Scientific Report veröffentlicht wurde, leiden Hundebesitzer seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und leben generell länger. Über drei Millionen Erwachsene nahmen an der Untersuchung teil. Besonders eine Gruppe der analysierten Personen zieht positive Effekte aus der tierischen Begleitung: Singles. Gegenüber Alleinstehenden ohne Hund hatten sie beispielsweise ein deutlich niedrigeres Risiko für Herzinfarkte.
Wissenschaftler aus den USA entdeckten kürzlich eine wichtige Voraussetzung, damit ein Hund auch wirklich die Gesundheit seines Besitzers fördert. Um was es sich dabei handelt, sehen Sie im folgenden Video.
Dies ist eine Leseprobe aus der Ausgabe FOCUS-GESUNDHEIT Nr. 52, „Gesund im Alter“. Sie erhalten das Heft am Kiosk oder laden es hier direkt herunter.
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