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Kieferkorrektur

Eine Kieferkorrektur ist nötig, wenn die Kiefer nicht übereinanderstehen. Bei Erwachsenen ist sie oft nicht ohne OP möglich. Lesen Sie, welcher Arzt hilft.

Geprüft von Ingrid Müller, Biologin

Veröffentlicht:
Aktualisiert: 2022-11-18T00:00:00+01:00 2022-11-18T00:00:00+01:00

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Inhaltsverzeichnis
Arzt zeigt Patienten Röntgenbild eines Gebisses mit Fehlstellung

© Shutterstock

Was ist eine Kieferkorrektur?

Eine Kieferkorrektur hilft Menschen mit einem Fehlbiss beziehungsweise einer Fehlstellung des Ober- und Unterkiefers (Dysgnathie). Ein solcher Fehlbiss kann seinen Ursprung ausschließlich in den Zähnen haben. Dann gelingt die Korrektur oft ohne Kieferoperation. Eine kieferorthopädische Behandlung mit einer Spange oder Schiene genügt in diesem Fall meist.

Manchmal hat die Fehlstellung des Kiefers jedoch ihren Ursprung im Knochen. Der Kiefer ist dann anders geformt und/oder verschoben. Experten bezeichnen diese als skelettale Dysgnathien. Bei einer solchen Kieferfehlstellung ist eine OP dann oft die Behandlung der Wahl.

Beide Methoden – Kiefer-OP und kieferorthopädische Behandlung - haben zum Ziel, die schiefen Zähne oder den schiefen Kiefer zu korrigieren. Anschließend soll der Gesichtsbereich harmonisch-symmetrisch aussehen und uneingeschränkt funktionsfähig sein. Eine Ober- oder Unterkieferkorrektur ist nämlich nicht nur eine Frage der Ästhetik. Stehen die Kieferknochen nicht so übereinander, wie sie sollen, kann dies verschiedenste Probleme hervorrufen: Das Kauen kann schmerzen, es können Sprechstörungen, Kiefergelenksbeschwerden oder Migräne auftreten.

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Kieferkorrektur durch OP

Zahnmediziner kennen verschiedene Arten von Kieferfehlstellungen, die angeboren oder erworben sein können. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Schiefer Biss  (Kreuzbiss) -  der Ober- und Unterkiefer sind seitlich versetzt
  • Vorderbiss (Progenie) – der Unterkiefer steht zu weit vorne
  • Rückbiss (Distalbiss) – dabei ist der Unterkiefer zu weit hinten
  • Offener Biss – die Frontzähne stoßen beim Mundschluss nicht aufeinander.

Wenn die Ursache der Fehlstellungen in den knöchernen Kieferstrukturen liegt, ist im Erwachsenenalter häufig eine sogenannte Dysgnathie-OP notwendig. Je nach eingesetzter Operationstechnik bekommt der Patient vorher eventuell eine feste Spange. Diese soll eventuell vorhandene Zahnfehlstellungen korrigieren und die Zähne auf ihre neue Stellung im korrigierten Kiefer vorbereiten.

Möglichkeiten der operativen Kieferkorrektur sind zum Beispiel:

  • Gaumennahterweiterung (GNE): Diese Methode kommt zum Einsatz, wenn der Oberkiefer so schmal ist, dass er nicht um Unterkiefer passt und nicht genügend Platz für alle Zähne ist. Auch wenn Ober- und Unterkiefer seitlich versetzt stehen (Kreuzbiss), kommt diese OP in Frage. Der Arzt teilt den Gaumen vorsichtig mittig und seitlich und setzt dann eine Erweiterungsapparatur ein. Diese bleibt durchschnittlich sechs Monate im Oberkiefer und drückt den Kiefer auseinander. Der Patient muss die Apparatur regelmäßig weiterstellen.
  • Korrektur sagittaler Fehlstellungen: Bei Kiefervorverlagerungen ragt der Ober- oder Unterkiefer weiter nach vorne als sein Gegenstück. Deshalb schließen die beiden Zahnreihen nicht bündig. Korrigieren lässt sich das mit einer Überbiss-OP. Ist der Oberkiefer betroffen, löst der Arzt diesen im Rahmen der Oberkiefer-OP oberhalb der Zahnwurzeln. Dann bringt er ihn in die gewünschte Position und fixiert ihn mit Titan-Platten und Schrauben. Beim nach vorne verlagerten Unterkiefer - der häufigsten sagittalen Fehlstellung - kann der Chirurg bei der Unterkiefer-OP (Progenie-OP) den Unterkiefer Z-förmig oberhalb der Weisheitszähne aufspalten und in die gewünschte Stellung bringen. Auch diesen fixiert er mit Titan-Schrauben und -Platten.
  • Der Kieferchirurg kann zudem vertikale Kieferverlagerungen nach oben oder unten (die Lippen lassen sich kaum schließen) und laterale Kieferfehlstellungen (schiefe Kieferstellung, seitlich verlagert) mittels OP korrigieren. Ziel einer solchen Kieferkorrektur ist es immer, die Lage von Ober- und/oder Unterkiefer sowie Kinn in einen geraden, stabilen Zusammenbiss und ein harmonisch-symmetrisches Gesichtsprofil zu bringen.
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Kieferkorrektur: Den richtigen Arzt finden

Nicht jede Fehlstellung des Kiefers ist zwangsläufig korrekturbedürftig. Wenn Sie jedoch beim Kauen oder Sprechen Einschränkungen verspüren oder deswegen körperliche Probleme haben, ist eine professionelle Behandlung notwendig und sinnvoll, um die Kieferfehlstellung zu korrigieren.

Welcher Arzt dafür der Richtige ist, hängt unter anderem von der Art des Fehlbisses und dem Behandlungszeitpunkt ab. Der erste Ansprechpartner ist häufig ein Zahnarzt oder Kieferorthopäde. Letzterer kann in gewissem Rahmen Fehlstellungen der Zähne mittels Spangen oder Schienen ausgleichen. Wählt er möglichst unsichtbare Mittel (z. B. transparente Schienen), sprechen Experten auch von ästhetischer Kieferorthopädie.

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Genügen diese Maßnahmen nicht, um den Fehlbiss zu beheben, kann der Orthopäde den Betroffenen zu einem Kieferchirurg überweisen.

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Kieferkorrektur ohne OP

Bei Kindern und Jugendlichen ist der Kieferkochen meist noch formbar. So können Zahnmediziner oft noch mittels (fester) Zahnspange die Kieferkorrektur durchführen. Anders sieht es bei Erwachsenen aus, deren Kieferknochen bereits voll ausgebildet ist. Eventuell kann ein Orthopäde den Kiefer nach vorne schieben - ohne eine OP. Dies gelingt aber nur, solange es sich um eine Zahnfehlstellung oder eine leichte Verschiebung handelt.

In manchen Fällen lässt sich auch ein Überbiss bei Erwachsenen durch eine Behandlung ohne OP korrigieren. Ein Beispiel: Der Biss stimmt im Bereich der Seitenzähne, die Backenzähne liegen also aufeinander. Bei einem leichten Überbiss kann der Arzt zur Kieferkorrektur eine Schiene oder - bei größeren Zahnfehlstellungen - eine feste Zahnspange einsetzen.

Komplizierter ist es bei einem Kreuzbiss. Erwachsene können eine Behandlung ohne OP meist nicht erhalten. Zahnspangen sind dann normalerweise nur ergänzend zu einem chirurgischen Eingriff sinnvoll.

Schnarchen und Kieferfehlstellungen?

Die nächtlichen Geräusche können auch mit einem Überbiss zusammenhängen. Eine Schnarchschiene kann hier helfen.

Prof. Dr. Sabine Ruf, Direktorin der Poliklinik für Kieferorthopädie an der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie stellvertretende geschäftsführende Direktorin des dortigen Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Ruf ist Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie und Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Studien und Fachartikel.

Frau Ruf, wie kann ein Überbiss Schnarchen auslösen?

Wenn der Unterkiefer kleiner ist als der Oberkiefer, können die Atemwege hinten verengt sein, weil auch die Zunge viel weiter hinten liegt. Dadurch wird der Luftstrom beim Atmen behindert und die Weichteile vibrieren – so entstehen Schnarchgeräusche. Zudem stehen bei einem Überbiss die oberen und unteren Schneidezähne deutlich voneinander ab, wodurch der Mundschluss erschwert wird – mit offenem Mund schnarcht man fast automatisch. 

Wann sollte Schnarchen behandelt werden?

Meist ist der nächtliche Lärm harmlos. Nur wenn ein Schnarcher nachts Atemaussetzer hat, sollte auf jeden Fall eine medizinische Abklärung und bei Bedarf eine Therapie erfolgen. Ein Kieferfehlstellung kann solch eine Schlafapnoe verursachen. Ist der Rachenbereich verengt oder verschlossen, kommt die Atmung ins Stocken. Die Atemaussetzer können zehn Sekunden oder deutlich länger andauern und sogar mehr als 30 Mal pro Stunde vorkommen. Dabei wird der Körper nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt, Blutdruck und Puls steigen und das Gehirn schlägt daraufhin Alarm und löst einen kurzen Weckreiz aus. So wird der Schlafrhythmus immer wieder gestört. In der Folge ist man tagsüber oft übermüdet, weniger leistungsfähig, hat Konzentrationsprobleme und ist reizbarer.

Sollte ein Schnarcher erstmal einen Kieferorthopäden aufsuchen, um die Ursache abzuklären?

Nein, oft liegt die Ursache fürs Schnarchen in den oberen Atemwegen, etwa weil der Betroffene vergrößerte Gaumen- oder Rachenmandeln hat oder eine verkrümmte Nasenscheidewand. Auch starkes Übergewicht oder bestimmte Medikamente können Schnarchen bedingen. Der erste Ansprechpartner ist daher der Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Eine kieferorthopädische Untersuchung kann aber ergänzend erfolgen, um die Ursache des nächtlichen Sägens abzuklären. Entsteht das Schnarchen, weil die Zunge während des Schlafs in den Rachenraum zurücksinkt, kann eine Schnarchschiene helfen – sie ist seit 2021 eine Kassenleistung sofern auch Atemaussetzer vorliegen und andere Therapieformen nicht wirken oder kontraindiziert sind.

Interview: Yvonne Küster

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Kieferkorrektur: Kosten

Im Gegensatz zu Kindern und Jugendlichen kommt bei Erwachsenen mit Dysgnathie die Krankenkasse nur in schweren Fällen für die Behandlungskosten auf. Etwa wenn die Fehlstellungen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden sind. Meist ersetzt die Krankenkassen trotzdem nur einen Teil der Kosten. In allen anderen Fällen müssen Erwachsene mit einer gesetzlichen Krankenversicherung die Kiefer-OP-Kosten selbst bezahlen.

Ob eine schwere Fehlstellung vorliegt, bewertet der Zahnarzt mithilfe von sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG), die Fehlstellungen in fünf Schweregrade einteilen. Während bei Kindern und Jugendlichen die gesetzliche Krankenkasse ab Stufe 3 einspringt und die Kosten trägt, ist dies bei Erwachsenen – wenn überhaupt - erst ab dem Grad 4 oder 5 der Fall.

Anders ist es eventuell, wenn Sie eine Zahnzusatz- oder private Krankenversicherung haben. Diese übernehmen gegebenenfalls die Dysgnathie-OP-Kosten. Ob und inwieweit dies der Fall ist, hängt aber von den Tarifbedingungen und womöglich (nicht) abgeschlossenen Zusatztarifen ab. Je nach Therapie können sich die Kosten einer Kieferkorrektur zwischen 1.500 und mehr als 10.000 Euro bewegen. Lassen Sie sich von Ihrem behandelnden Arzt einen Kostenvoranschlag geben und sprechen Sie immer zuerst mit Ihrer Krankenversicherung.

 

Bin ich schön? (Podcast #5)

Zu Gast: Prof. Dr. Werner Mang, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Plastische Chirurgie

Mehr Infos zur Folge

Was empfinden Menschen eigentlich als schön? Und gibt es überhaupt objektive Schönheitsmerkmale, die jeden ansprechen? Wie beeinflussen Medien und Kultur unser Schönheitsempfinden? Vor allem möchten wir wissen, was wir selbst tun können, um möglichst frisch und gesund auszusehen und uns in unserem Körper wohlzufühlen.

Dazu haben wir einen der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet eingeladen: Prof. Dr. Werner Mang von der Bodenseeklinik. Er verrät uns, wie wir durch unseren Lebensstil unser Äußeres zum Strahlen bringen, welche Rolle Fisch und Gemüse dabei spielen und warum die meisten Menschen eigentlich gar keine Schönheits-Operationen, Botox oder Filler brauchen.

Nach Kieferkorrektur

Nach einer Kiefer-OP kann eine Schwellung auftreten. Diese klingt normalerweise aber nach ein paar Tagen von allein wieder ab. Wenn Sie den Prozess beschleunigen möchten, können sie bei einer Schwellung nach der Kiefer-OP Hausmittel wie Kühlen oder den Kopf hochlagern anwenden. Wickeln Sie aber immer ein Tuch um den Kühlpack oder die Eiswürfel, denn bei direktem Hautkontakt drohen Erfrierungen.

Da es sich bei einer Kieferkorrektur um einen chirurgischen Eingriff handelt, sind nach der Kiefer-OP auch leichte Schmerzen möglich. Meist sind sie kein Grund zur Sorge. Auf Wunsch kann Ihnen der behandelnde Arzt ein Schmerzmittel verschreiben. Nachblutungen lassen sich für gewöhnlich mittels Tupfer oder Tamponade gut behandeln.

Wird die Unterlippe taub nach der Kiefer-OP, liegt dies häufig daran, dass sich durch die Verschiebung des Unterkiefers die Nerven dehnen und dadurch eine Reizung entsteht. Typisch dafür sind zeitweilige Gefühlsstörungen, die aber nach zwei bis drei Monaten wieder komplett verschwinden. Wenn Sie unsicher sind, ob die Taubheit darauf oder auf andere Ursachen zurückzuführen ist, sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt.

Durch die operative Kieferkorrektur gestaltet sich die Nahrungsaufnahme meist recht mühsam. In den ersten Tagen können Sie nur Flüssiges und Püriertes zu sich nehmen, ab dem dritten bis fünften Tag können Sie weiche Lebensmittel konsumieren. Bis Sie wieder alle Lebensmittel gut kauen können, vergehen meist rund sechs Wochen – das ist bei einer Kiefer-OP auch die durchschnittliche Heilungsdauer. Grundsätzlich ist es aber individuell verschieden und abhängig vom Eingriff, wie lange die Heilung braucht.

Wenn Sie nach der OP eine feste Spange oder Retainer (kleine Bögen hinter den Zahnreihen, die das Gebiss in der neuen Position fixieren) tragen müssen, steigt das Risiko für Zahnfleischentzündungen und Karies.  Sie müssen Ihre Zähne daher sorgfältig pflegen und allgemein auf eine gute Mundhygiene achten. Bei festen Spangen können - besonders nach dem Nachspannen - eine Zeit lang Schmerzen (beim Kauen) auftreten.

Kieferkorrektur: Risiken und Komplikationen

Die Kieferkorrektur ist ein komplexer Eingriff, der in die Hände eines Fachmanns gehört. Arbeitet der Chirurg sorgfältig, sind bei einer Kiefer-OP die Risiken gering. Manchmal durchtrennt der Operateur jedoch ungewollt bei einer Kiefer-OP einen Nerv oder schädigt ihn.  Mit entsprechenden Maßnahmen lässt sich dies jedoch vermeiden.

Da die Mundhöhle naturgegeben von Keimen besiedelt ist, kann es nach einer Kieferkorrektur zu Wundinfektionen kommen. Das Risiko lässt sich aber minimieren, indem Sie nach jeder Mahlzeit die Zähne putzen und nach der Kieferkorrektur auf entsprechende Mundhygiene achten.

Quellen
  • Online-Informationen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Wie sehen Zahn- und Kieferfehlstellungen aus?: unter: www.gesundheitsinformation.de; Abruf: 06.03.2020
  • Online-Informationen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Zahn- und Kieferfehlstellungen: www.gesundheitsinformation.de; Abruf: 06.03.2020
  • Online-Informationen Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: www.gzfa.de; Abruf: 06.03.2020

 

 

 

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Zweimal am Tag Zähneputzen, reicht das?

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Keine Schmerzen, kein Problem, denken sich viele, wenn es um die Zähne geht. Warum sollten Patienten unbedingt zur regelmäßigen Kontrolle in die Praxis?

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