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Top-Arzt – gesucht und gefunden

Beim Arztbesuch geht es für den Patienten um das Wertvollste: seine Gesundheit. Seit 30 Jahren gibt FOCUS-Gesundheit Hilfestellung bei der Suche nach dem passenden Mediziner. So erkennen Sie einen guten Arzt.

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Inhaltsverzeichnis
30 Jahre FOCUS-Ärzteliste

© Charday Penn / iStock

In Deutschland praktizieren mehr als 400.000 niedergelassene Ärzte und Klinikärzte – eine schier unübersichtliche Zahl. Fakt ist: Nicht alle Ärzte können alles gleich gut. Die Heilerfolge sind bei Spezialisten mit großer Erfahrung höher. Verständlicher Weise wollen sich Patienten in die Hände eines Mediziners mit ausgezeichneter Qualifikation und tadellosem Ruf begeben, wenn es um die eigene Gesundheit geht. Seit 30 Jahren gibt FOCUS Ihnen nicht nur den guten Rat, einen Arzt zu wählen, der sein Handwerk perfekt versteht – wir haben diesen bereits für Sie recherchiert.

Den richtigen Arzt finden

Die Frage nach dem passenden Arzt lässt sich nicht so leicht beantworten. Jeder Patient hat eigene Erwartungen. Für manche ist es sehr wichtig, die Praxis schnell und einfach zu erreichen oder nicht lange warten zu müssen. Andere fühlen sich nur dann ernst genommen, wenn der Arzt die Behandlungsentscheidung mit ihnen gemeinsam trifft. Trotzdem gibt es wissenschaftlich untersuchte, objektive Kriterien, wann der Behandlungserfolg eines Arztes besonders hoch ausfällt.

Entscheidend für den Ausgang der Therapie ist die Fachkompetenz des Behandlers. Dazu gehört, dass er ein großes medizinisches Wissen besitzt und vor allem viel Erfahrung. Der Arzt sollte also eine hohe Anzahl bereits durchgeführter entsprechender Behandlungen vorzuweisen haben. So kann ein Mediziner, der routiniert Hüftprothesen einsetzt, bei Kniegelenkoperationen unerfahren sein und umgekehrt. Wenn Sie Bedenken bezüglich der Expertise Ihres Arztes haben, scheuen Sie sich nicht zu fragen, wie oft er die Therapie oder Operation schon gemacht hat. Studien haben gezeigt, dass bei einem routinierten Chirurgen deutlich weniger Folgekomplikationen auftreten.

Der akademische Titel des Mediziners sagt nichts über dessen Behandlungsroutine aus. Die Bezeichnungen Doktor oder Professor bedeuten, dass der Arzt in der Forschung tätig war und mindestens eine wissenschaftliche Arbeit verfasst hat.

Fast alle Patienten wollen sich bei ihrem Arzt gut aufgehoben fühlen, was ebenso Einfluss auf die Genesung hat. „Das Vertrauensverhältnis ist neben der fachlichen Kompetenz des Arztes sicherlich ein wichtiges Kriterium bei der Arztsuche“, sagt Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Eine italienische Studie zeigt: Verständnisvolle Ärzte fördern den Heilungsprozess. Die Studienautoren verglichen den Krankheitsverlauf von Diabetikern mit dem Empathiewert, den die behandelnden Ärzte auf einer standardisierten Skala erreichten. Je ausgeprägter die kommunikativen Fähigkeiten des Arztes, umso eher vermochte der Patient, seinen Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.

Grafische Darstellung: Welche Kriterien sind für Patienten bei der Bewertung von Ärzten entscheidend

© TNS Emnid, 03/2018, N = 1007

Folgende Informationen über Ihren behandelnden Mediziner stufen Patienten als „sehr wichtig“ ein, laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS. (Quelle: TNS Emnid, 03/2018, N = 1007)

Patienten ist es wichtig, dass sich ihr Arzt mit seiner Kommunikation auf ihre Augenhöhe begibt. Die meisten Kranken sind medizinische Laien und deshalb auf verständliche Informationen angewiesen. Ein guter Mediziner weiß das und erklärt Fachwörter und Zusammenhänge. Achten Sie als Patient außerdem auf Folgendes: Reagiert der Arzt auf Nachfragen zugewandt? Schlägt er verschiedene Therapiemaßnahmen vor und nennt deren Risiken?

Gerade wenn Ihre Erkrankung etwas komplexer ist, sollte sich Ihr Arzt auf dem neuesten Stand der medizinischen Forschung auskennen und regelmäßig auf Fortbildungen gehen. Sie können ihn zum Beispiel fragen, ob der empfohlene Eingriff den aktuellen medizinischen Leitlinien entspricht. Für viele Erkrankungen existieren solche allgemein akzeptierten Behandlungsempfehlungen. Sie werden von einer Expertengruppe erstellt, deren Mitglieder den medizinischen Fachgesellschaften für das jeweilige Erkrankungsgebiet angehören.

Eine Leitlinie ist dennoch nur eine Empfehlung. Jeder Mensch hat seine eigene Krankengeschichte und eigene Vorstellungen. Deshalb hat der Arzt immer einen gewissen Entscheidungsspielraum und kann zusammen mit dem Patienten die individuell passende Therapie zusammenstellen.

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Checkliste: So erkennen Sie einen guten Arzt

Checkliste, entwickelt von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gemeinsam mit der Bundesärztekammer, gibt Ihnen Anhaltspunkte, um die Qualität Ihres behandelnden Mediziners einzuschätzen. Je mehr Punkte Sie mit Ja beantworten, desto besser.

  • Nimmt der Arzt Sie mit Ihrem Problem ernst?
  • Werden Sie in der Praxis freundlich und respektvoll behandelt?
  • Nimmt sich der Arzt Zeit und lässt Sie ausreden?
  • Spricht der Arzt verständlich oder Fachchinesisch?
  • Bezieht der Arzt Sie in Entscheidungen mit ein?
  • Akzeptiert der Arzt, wenn Sie im Zweifelsfall eine zweite Meinung einholen?
  • Wirkt die Praxis insgesamt hygienisch?
  • Nehmen der Arzt und sein Team an Fortbildungen teil?
  • Kooperiert der Arzt mit anderen (Fach-)Ärzten?
  • Erhalten Sie ohne Probleme Zugang zu Ihren Patientenunterlagen?
  • Bekommen Sie Hinweise auf weiterführende verlässliche Informationsquellen?
  • Achtet der Arzt auf möglichst große Sicherheit bei Ihrer Behandlung?
  • Wird in der Praxis der Schutz Ihrer persönlichen Daten gewahrt?
  • Können Sie die Praxis gut erreichen?

Die FOCUS-Gesundheit-Ärzteliste

FOCUS Gesundheit recherchiert jedes Jahr Top-Ärztinnen und Ärzte für mehr als hundert Erkrankungen und Fachbereiche, die in ihrem Bereich führend sind. Dabei fließen die oben genannten, objektiven Kriterien und viele weitere mit ein. Die FOCUS-Arztempfehlungen basieren auf einer Erhebung des Burda-Recherche-Instituts FactField. Im Jahr 2023 feiert die Ärzteliste ihr 30-jähriges Jubiläum.

Die Ermittlung der FOCUS-Ärzte-Empfehlungsliste folgt einem mehrstufigen Prozess. Die Recherche kombiniert öffentliche Datenquellen mit Selbstauskünften der Ärzte und Expertenempfehlungen. Im Zentrum der Recherche stehen fünf Aspekte: die Behandlungsleistung, die Reputation, den Einsatz in der Wissenschaft, Patientenservices sowie die fachliche Qualifikation. So funktioniert die Erhebung im Detail.

Sie wollen jetzt einen TOP-Arzt finden? Geben Sie einfach das gesuchte Fachgebiet oder eine Indikation und Ihre Postleitzahl oder ihren Wohnort in die Suche ein.

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Alle Top-Ärztelisten sortiert nach medizinischen Fachgebieten finden Sie hier: Zu den FOCUS-Top-Ärztelisten.

Wartezeiten: Wenn es doch mal länger dauert

Patienten, die nicht lange warten müssen, sind zufriedener. Natürlich ist es positiv, wenn eine Praxis ein gutes Zeitmanagement pflegt und der Patient schnell an der Reihe ist. Doch nicht immer ist alles planbar. Eine gute medizinische Behandlung erfolgt nicht zwischen Tür und Angel. Entsprechend kommt es auch in exzellenten Praxen manchmal zu unerwartet langen Wartezeiten. Im Idealfall informiert Sie das Team rechtzeitig und gibt Ihnen die Möglichkeit, die Praxis noch einmal für Besorgungen zu verlassen und später zurückzukommen.

Die abzusitzende Zeit im Wartezimmer hängt auch vom Versichertenstatus ab. 56 Prozent der Privatpatienten, aber nur 41 Prozent der gesetzlich Versicherten kommen innerhalb einer Viertelstunde an die Reihe. Länger als eine halbe Stunde dauert es doppelt so häufig für Kassen- verglichen mit Privatpatienten.

In puncto zeitnaher Terminvergabe haben Patienten in Deutschland ganz gute Karten. 78 Prozent der gesetzlich Versicherten erhalten, laut einer Studie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, innerhalb von drei Wochen einen Facharzttermin. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt 16 Tage. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Schweden oder den Niederlanden dauert es oft deutlich länger.

Bei einem guten Arzt bekommen Sie in dringenden Erkrankungs- oder in Notfällen auch kurzfristig einen Termin. Allerdings sollten Sie die Unaufschiebbarkeit nicht vortäuschen. „Es ist ein Gebot der solidarischen Fairness – vor allem anderen Patienten gegenüber –, die vermeintliche Dringlichkeit nicht als Trick zu missbrauchen“, so Andreas Gassen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

In den Arztprofilen der FOCUS-Arztsuche finden Sie die Möglichkeit, direkt online einen Termin beim Mediziner Ihrer Wahl zu buchen, falls dieser dies anbietet und uns mitgeteilt hat.

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Das Beste aus dem Arztbesuch rausholen

Die meisten Patienten sind mit ihrem Arzt sehr zufrieden. Über 90 Prozent bewerten das Vertrauensverhältnis als gut bis sehr gut – ergab eine Befragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter 6.000 Versicherten aus dem Jahr 2018. Auch die Fachkompetenz ihres behandelnden Mediziners schätzt die Mehrheit (90 Prozent) als gut bis sehr gut ein.

Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Patienten nach einem Praxisbesuch unzufrieden nach Hause gehen. Der häufigste Grund für die Missstimmung: Sie fühlen sich nicht richtig informiert. Das ist problematisch, denn Untersuchungen zeigen, dass die Heilungschancen höher liegen, wenn der Patient alles gut verstanden hat. Medikamente werden dann häufiger richtig eingenommen. Die Therapietreue ist höher. Scheuen Sie sich deshalb nicht, direkt nachzufragen, wenn Sie etwas nicht begreifen. Dumme Fragen gibt es nicht.

Häufig können Ärzte auch schriftliches Info-Material anbieten. Sprechen Sie Ihren Arzt an, wenn Sie glauben, dass ein Fehler passiert ist, etwa dass Ihnen ein falsches Medikament verschrieben wurde oder Sie mit einer anderen Person verwechselt worden sind. Das passiert zwar selten, kann aber durchaus unbeabsichtigt vorkommen.

Sie möchten nochmal alles über Ursachen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten einer Erkrankung nachlesen? In unserem großen FOCUS-Gesundheit-Krankheitslexikon finden Sie laienverständliche aufbereitete, medizinisch fundierte Informationen.

Wichtig ist, dass Sie Ihrem Arzt alle relevanten Informationen über Ihren Gesundheitszustand geben. Das erleichtert die Diagnose und verbessert die Chancen, dass Sie die für Sie bestmögliche Therapie erhalten. Beschreiben Sie genau, welche Beschwerden Sie haben. Informieren Sie den behandelnden Mediziner über mögliche Vorerkrankungen oder Vorbehandlungen. Klären Sie ihn über Ihre Lebensumstände und Gewohnheiten auf (sofern dies für die Erkrankung von Belang sein könnte), und flunkern Sie nicht, etwa wenn es um Ernährung, Alkohol, Sport oder Rauchen geht. Teilen Sie mit, falls Sie unter Allergien oder Unverträglichkeiten leiden.

Bei so vielen zu berücksichtigenden Punkten kann es sinnvoll sein, dass Sie sich auf Ihren Facharzttermin vorbereiten. „Der Patient muss genau wissen, welche Medikamente er einnimmt. Eventuell ist ein Medikationsplan vorhanden. Dann sollte der aktuelle Ausdruck immer dabei sein“, rät KBV-Vorstand Gassen. Wenn Sie weitere Unterlagen von anderen Praxen haben, bringen Sie diese ebenso mit. Dazu gehören zum Beispiel auch Röntgen- oder Impfpass.

Haben Sie bereits im Vorfeld Fragen, schreiben Sie sich einen kleinen Spickzettel, den Sie mit in die Sprechstunde nehmen, um nichts zu vergessen. Manchen hilft es, eine vertraute Person zum Gespräch mitzunehmen – vier Ohren hören mehr als zwei.

Checkliste: Vor dem Arztbesuch

Wer zu Hause etwas Vorarbeit leistet, holt mehr aus seinem Arztbesuch raus. Folgende Punkte könnten wichtig sein (erarbeitet von der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung):

  • Stellen Sie eine Liste aller Medikamente, die Sie momentan einnehmen, zusammen. Dazu gehören auch selbst gekaufte Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate.
  • Schreiben Sie alle Behandlungen auf, die Sie derzeit erhalten, wie beispielsweise Physiotherapien.
  • Nehmen Sie Befunde, die Sie von anderen Ärzten haben, mit. Ebenso medizinische Unterlagen wie Ihren Impfpass.
  • Schreiben Sie sich zu Hause Fragen auf, die Sie stellen möchten – dann vergessen Sie vor Ort nichts.
  • Überlegen Sie sich, ob Sie eine vertraute Person mitnehmen möchten. Falls ja, teilen Sie dies dem Praxisteam vorab mit.
  • Vergessen Sie nicht, Ihre Versichertenkarte oder Ihren Überweisungsschein einzupacken.
  • Selbstverständlich sollte sein: Informieren Sie Ihren Arzt rechtzeitig, falls Sie einen Termin doch nicht wahrnehmen können, und erscheinen Sie pünktlich zu Ihrem Termin

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Eine zweite Meinung einholen

Wem die Mandeln oder die Gebärmutter herausgenommen werden sollen, der wird vom behandelnden Arzt auf sein Recht, eine zweite Meinung einzuholen, hingewiesen. Dazu ist der Mediziner durch eine gesetzliche Regelung verpflichtet. Bei diesen beiden Indikationen greifen deutsche Ärzte öfter als notwendig zum Messer.

Doch auch bei anderen Erkrankungen gilt: Wenn Sie unsicher bezüglich der Diagnose oder Behandlungsempfehlung Ihres Arztes sind, können Sie eine zweite Meinung einholen – dies beinhaltet das Recht auf freie Arztwahl. „Informieren Sie den ersten Arzt über Ihr Vorhaben“, rät KBV-Vorstand Andreas Gassen. Eine Zweitmeinung sei nicht per se eine Misstrauensbekundung, sondern gerade bei schweren Erkrankungen nachvollziehbar.

Fragen Sie den erstbehandelnden Arzt nach Befunden und Röntgenbildern, um sie zum zweiten Experten mitzunehmen. Der Erstbehandler muss Ihnen diese aushändigen und darf maximal die Kosten für Kopien verlangen.

Hilfe bei der Suche nach einem möglichst kompetenten zweiten Berater leisten manche Krankenkassen. Einige Versicherer bieten sogar eigene Zweitmeinungsprogramme an. So ermöglicht die Techniker Krankenkasse (TK) Versicherten, eine OP-Empfehlung für Rücken, Hüfte, Knie oder Schulter in einem kooperierenden Schmerzzentrum überprüfen zu lassen. Dort führt ein interdisziplinäres Team aus Schmerzmediziner, Physiotherapeut und Psychotherapeut eine Untersuchung durch und gibt eine Meinung ab. „In neun von zehn Fällen rät das Schmerzteam vom Skalpell ab. Acht von zehn Patienten kommen dauerhaft ohne Operation aus“, berichtet Michael Ihly, Pressesprecher bei der Techniker Krankenkasse.

Die FOCUS-Gesundheit-Ärzteliste empfiehlt herausragende Spezialisten Ihres Fachgebietes, die sich gut für das Einholen einer zweiten medizinischen Meinung eignen.

Dass eine Zweitmeinung sinnvoll sein kann, belegen zahlreiche Studien. Im Projekt „Zweitmeinung Hodentumor“ können Urologen Patientenunterlagen

und ihre Therapieempfehlung an ein spezialisiertes Zentrum senden. In einer Untersuchung aus dem Jahr 2019 gingen die jeweiligen medizinischen Meinungen in 40 Prozent der Fälle auseinander.

Bei abweichenden Ansichten der medizinischen Experten hat der Patient die Qual der Wahl. Gassen warnt deshalb vor Arzt-Hopping: „Das Suchen nach einer alternativen Meinung sollte nicht dem Willen entspringen, so lange den Arzt zu wechseln, bis man das hört, was man sich wünscht.“ Es kann hilfreich sein, die unterschiedlichen Empfehlungen bei dem Arzt, dem Sie mehr vertrauen, offen anzusprechen. Bleiben Zweifel, lohnt sich sogar eine dritte Meinung.

FOCUS-Gesundheit 01/24 – Einfach besser leben 2024

© FOCUS-Gesundheit

FOCUS-Gesundheit 01/2024

Einfach besser leben 2024
Viele Alterungsprozesse lassen sich nachweislich bremsen. Was uns jung hält. Wie wir Lust an Bewegung (wieder) finden. Plus: Übungen fürs Home-Workout. U.v.m.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel enthält allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Den passenden Arzt finden Sie über unser Ärzteverzeichnis.

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Dr. Andrea Bannert

Redaktionsleitung DIGITAL FOCUS-Gesundheit

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Im Sinne einer besseren Lesbarkeit unserer Artikel verwenden wir kontextbezogen jeweils die männliche oder die weibliche Form. Sprache ist nicht neutral, nicht universal und nicht objektiv. Das ist uns bewusst. Die verkürzte Sprachform hat also ausschließlich redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Jede Person – unabhängig vom Geschlecht – darf und soll sich gleichermaßen angesprochen fühlen.