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PSA-Wert

Der PSA-Wert lässt Rückschlüsse über die Gesundheit der Prostata zu. Bis wohin der Normwert geht und wann der PSA-Wert erhöht ist, lesen Sie hier.

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Inhaltsverzeichnis
Ein Labormitarbeiter hält ein Blutabnahmeröhrchen über einen Laborzettel. Dahinter sind weitere Blutabnahmeröhrchen aufgereiht.

© iStock

Zusammenfassung:

  • Was sagt der PSA-Wert aus? Prostataspezifisches Antigen (PSA) liefert Hinweise auf Prostatakrebs, aber auch auf andere Erkrankungen der Prostata; ein erhöhter PSA-Wert allein reicht nicht für die Diagnose Prostatakrebs
  • PSA-Norm: Es gibt verschiedenen PSA-Werte, die als normal oder erhöht gelten, untenstehend sind sie in einer Tabelle zusammengefasst; bei Auffälligkeiten sind regelmäßige Kontrollen ratsam
  • PSA-Wert erhöht: Kann verschiedene Ursachen haben, die nicht immer Prostatakrebs heißen. Beispiele: Prostatavergrößerung, Prostataentzündung, Harnwegsinfektion, Sex, Radfahren, Medikamente
  • PSA-Wert bestimmen: Im Rahmen der Krebsfrüherkennung eine selbstbestimmte Entscheidung der Männer, es gibt Vor- und Nachteile; einen PSA-Test müssen sie selbst bezahlen. Ausnahme: bei Verdacht auf Prostatakrebs oder um den Verlauf eines Prostatakarzinoms zu kontrollieren übernimmt die Krankenkasse
  • Kosten: ungefähr 45 Euro für den PSA-Test und die Besprechung des Ergebnisses mit dem Arzt

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PSA-Wert-Bedeutung: Was sagt der PSA-Wert aus?

Der PSA-Wert der Prostata liefert Hinweise auf eine Veränderung der auch Vorsteherdrüse genannten männlichen Geschlechtsdrüse. Dabei kann es sich um eine gutartige Prostatavergrößerung ebenso handeln wie um Prostatakrebs (Prostatakarzinom). Das Kürzel „PSA“ steht für ein Eiweiß namens „prostataspezifisches Antigen“. Nur die Zellen der Prostata stellen das Protein her und schütten es aus. PSA-Wert und Prostata stehen also in direkter Verbindung.

PSA ist ein wesentlicher Bestandteil der Prostataflüssigkeit und hat eine wichtige Aufgabe: Es verdünnt das Sekret und macht die Samenzellen beweglicher. Das prostataspezifische Antigen ist aber nicht nur in der Samenflüssigkeit vorhanden, sondern gelangt in geringen Mengen auch ins Blut. Bei gesunden Männern lässt sich das Eiweiß dort ebenfalls nachweisen.

Im Blut hat das PSA zwar keine Bedeutung oder Funktion, Ärzte können den PSA-Wert im Blut aber bestimmen, um Hinweise auf Prostatakrebs oder eine andere Prostataerkrankung zu erhalten. Die Untersuchung einer Blutprobe des Patienten im Labor zeigt, ob der PSA-Wert erhöht ist oder der Norm entspricht.

Was sagt der PSA-Wert aus?

Alle Prostatazellen setzen PSA frei. Ist die Prostata verändert oder gereizt, gelangt mehr PSA ins Blut – und der PSA-Wert steigt. Krebszellen in der Prostata schütten beispielsweise viel größere Mengen PSA aus als gesunde Zellen. Dieser Wert ist deshalb ein wichtiger „Marker“ in der Früherkennung von Prostatakrebs.

Ein hoher PSA-Wert im Blut bedeutet jedoch nicht automatisch, dass ein Mann Prostatakrebs hat. Es gibt noch einige andere (harmlose) Gründe, warum vermehrt PSA im Blut zirkuliert. Beispiele sind eine gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie = BHP) oder eine Prostataentzündung (Prostatitis). Ein hoher PSA-Wert allein genügt daher noch nicht, um ein Prostatakarzinom sicher zu diagnostizieren. Ärzte ziehen immer auch noch andere Parameter heran und überprüfen zum Beispiel, wie schnell der PSA-Wert steigt.

Umgekehrt gilt aber auch, dass ein niedriger PSA-Wert einen Prostatakrebs nicht mit Sicherheit ausschließen kann. Manche Männer haben Prostatakrebs, obwohl ihr PSA nicht erhöht ist. Bei einem Verdacht helfen immer noch andere Untersuchungen weiter, etwa die Tastuntersuchung (digital-rektale Untersuchung = DRU), der transrektale Ultraschall (TRUS) sowie eine Gewebeprobe aus der Prostata (Prostatabiopsie).

Allgemein gilt: Ärzte müssen die PSA-Werte richtig interpretieren und mit anderen Untersuchungsergebnissen in Einklang bringen. Je höher der PSA-Wert jedoch ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Prostatakrebs dahintersteckt. Auch wenn die Aussagekraft des PSA-Wertes allein nicht genügt – er gilt als sehr empfindlicher Marker und wichtiges Frühwarnzeichen bei Prostatakrebs.

PSA-Wert: Norm

Viele Männer fragen sich, welcher PSA-Wert normal ist und bei welchem PSA-Wert es kritisch wird. Die folgende PSA-Wert-Tabelle zeigt, welche Werte der Norm entsprechen und welche als erhöht gelten. Der PSA-Wert wird in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) angegeben. Je nach Höhe des gemessenen PSA-Wertes sind spezielle Kontrollintervalle ratsam, in denen Ärzte das Eiweiß erneut im Blut bestimmen.

Die Werte gelten für die Altersgruppe ab 45 Jahren und mit einer mutmaßlichen Lebenserwartung von mehr als zehn Jahren. Ziel dieser Kontrollen ist es, noch auf die Prostata begrenzte aggressive Tumoren bei Männern ohne Symptome zu erkennen. Dann sind die Heilungschancen durch die Krebsbehandlungen am größten. Von einer Heilung profitieren jüngere Männer mit einer vergleichsweise höheren Lebenserwartung am meisten.

PSA-Wert: Tabelle

PSA-Wert Kontrolle
< 1 ng/ml alle vier Jahre
1 bis 2 ng/ml 1 bis 2 ng/ml
> 2 ng/ml jährlich

 

Für Männer, die schon älter als 70 Jahre sind und einen PSA-Wert von unter 1 ng/ml haben, ist eine weitere, auf den PSA-Wert gestützte Früherkennung nicht empfohlen. Der Hintergrund ist, dass Prostatakrebs in vielen Fällen langsam wächst und vielen (älteren) Männern zu ihren Lebzeiten keine Probleme bereiten würde. So lassen sich Überdiagnosen und Übertherapien vermeiden, die den Männern oft mehr schaden als nutzen. Nur Männer mit einer Lebenserwartung von 10 bis 15 Jahren würden von einer Behandlung profitieren, die auf eine Heilung abzielt. Hier sind eventuell andere Maßnahmen wie die Tastuntersuchung (digital-rektale Untersuchung) sinnvoll.

Zu beachten ist, dass der PSA-Wert bei den meisten Männern mit dem Alter ansteigt. Der Grund dafür ist meist eine gutartige Prostatavergrößerung, mit der es die Mehrzahl der Männer irgendwann zu tun bekommt. Die Prostatazellen, die das PSA herstellen, vermehren sich, wenn die Prostata wächst. Dann gelangt mehr PSA ins Blut und ist dort nachweisbar. Mit der Zeit engt die wachsende Vorsteherdrüse die Harnröhre immer weiter ein, die mitten durch die Prostata verläuft. Bemerkbar macht sich die gutartige Prostatavergrößerung deshalb durch Probleme beim Wasserlassen, zum Beispiel durch häufigen und verstärkten Harndrang, vor allem nachts.

Die Höhe des PSA-Wertes hängt daher zu einem gewissen Grad auch von den Lebensjahren eines Mannes ab, wie auch die folgende PSA-Wert-Tabelle nach Alter zeigt:

Alter PSA-Wert: Norm-Bereich
40 bis 49 Jahre < 1,4 ng/ml
50 bis 59 Jahre < 2,0 ng/ml
60 bis 69 Jahre < 3,1 ng/ml
70 bis 79 Jahre < 4,1 ng/ml

 

Wichtig ist, dass die in obiger Tabelle genannten, nach Alter differenzierten PSA-Werte nur eine grobe Orientierung geben, wie hoch der PSA in welchem Alter sein sollte. Auch hier ziehen Ärzte immer noch weitere Untersuchungsergebnisse heran, die sie in der Zusammenschau interpretieren, um eine Diagnose zu stellen. Zu selbigen gehört zum Beispiel ein familiäres Risiko für Prostatakrebs. Denn in manchen Familien ist der Prostatakrebs erblich bedingt und kommt dann gehäuft vor. Männer, deren Großvater, Vater oder Brüder schon an dieser Krebsart erkrankt sind, haben ein erhöhtes Risiko für ein Prostatakarzinom.

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PSA-Wert erhöht

Wenn der PSA-Wert erhöht ist, kann dies verschiedene Gründe haben. Es muss nicht zwangsläufig ein Prostatakrebs dahinterstecken. Dennoch ist ein erhöhter PSA-Wert für Ärzte ein wichtiges Alarmsignal, bei dem in vielen Fällen weitere Untersuchungen folgen. Andersherum kann ein Mann auch dann Prostatakrebs haben, wenn der PSA-Wert im Normalbereich liegt.

Ein erhöhter PSA-Wert kann Ursachen wie die folgenden haben:

  • Prostatakrebs: Krebszellen in der Prostata produzieren mehr PSA als gesunde Zellen. Der PSA-Wert ist bei Prostatakrebs deshalb Faktor zur Früherkennung einer Erkrankung.
  • Gutartige Prostatavergrößerung: Fast jeder Mann bekommt mit zunehmenden Lebensjahren eine vergrößerte Prostata. Weil sich die Prostatazellen vermehren, ist auch mehr PSA im Blut nachweisbar und der PSA-Wert fällt zu hoch aus.
  • Prostataentzündung: Die Prostata kann akut oder chronisch entzündet sein. Die häufigste Ursache sind Bakterien, die über die Harnröhre oder auf dem Blutweg in die Prostata gelangen. Die Krankheitserreger – meist Darmbakterien – siedeln sich dort an und vermehren sich. Besonders bei jüngeren Männern gilt: Wenn eine Erkrankung die Ursache für einen erhöhten PSA-Wert ist, dann handelt es sich in den meisten Fällen um eine Prostataentzündung.
  • Harnwegsentzündung: Ein Harnwegsinfekt ist zwar bei Frauen deutlich häufiger, weil sie eine kürzere Harnröhre haben. Er kann aber auch Männer betreffen. Bakterien steigen in den Harntrakt auf und lösen Entzündungen aus. Dann ist auch der PSA-Wert erhöht.
  • Druck auf die Prostata: Ein erhöhter PSA-Wert kann auch eine ganz einfache Ursache haben, nämlich die Einwirkung von Druck auf die Prostata. Dies geschieht zum Beispiel durch Sex, Radfahren oder auch eine Tastuntersuchung beim Arzt. Daher nehmen Ärzte meist zuerst Blut für den PSA-Test ab und führen danach die digital-rektale Untersuchung durch.
  • Medikamente: Auch einige Arzneimittel können sich auf das prostataspezifische Antigen auswirken. Aber welche Medikamente erhöhen den PSA-Wert? Zum Beispiel solche, die bei einer gutartigen Prostatavergrößerung zum Einsatz kommen, und die Wirkstoffe Finasterid und Dutasterid enthalten. Diese zählen zur Wirkstoffgruppe der 5-alpha-Reduktase-Hemmer. Auch Schmerzmittel aus der Gruppe der Nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), Blutfettsenker (Statine) und harntreibende Mittel (Thiazid-Diuretika) können dafür sorgen, dass der PSA-Wert zu hoch ausfällt. Sagen Sie Ihrem Arzt immer, wenn Sie diese oder andere Medikamente einnehmen. Ärzte müssen dies in ihre Berechnungen einbeziehen.

PSA-Wert bestimmen – wann und wie?

Mediziner empfehlen Männern ab 45 Jahren, einmal jährlich die Früherkennungsuntersuchungen auf Prostatakrebs durchführen zu lassen. Bei Männern mit einem familiären Risiko sollte die Früherkennung schon früher, ab dem 40. Lebensjahr, beginnen.

Diese Früherkennung umfasst standardmäßig allerdings nur eine Tastuntersuchung, keinen PSA-Test. Bevor sie einen solchen durchführen lassen, sollten sich die Männer gut von ihrem Arzt über dessen Vor- und Nachteile informieren lassen. Denn diese Reihenuntersuchung („PSA-Screening“) an gesunden Männern schadet mitunter mehr als sie nutzt. Das PSA-Screening kann mit Überdiagnosen und Übertherapien verbunden sein. Zu diesem Schluss kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG).

Männer sollten wissen, welche Chancen der PSA-Test bietet und welche Risiken es birgt, den PSA-Wert ermitteln zu lassen. Ärzte sollten vor allem erklären, welche Aussagekraft positive oder negative Testergebnisse haben und dass es Überdiagnosen und anschließend Übertherapien geben kann. Das bedeutet: Das Prostatakarzinom wäre einem Mann zu Lebzeiten überhaupt nicht gefährlich geworden, weil es wenig aggressiv ist und nur langsam wächst. Er unterzieht sich womöglich anschließend Krebstherapien, die er nicht gebraucht hätte (also Übertherapien).

Auch falsch-positive Befunde kommen vor. Dann schlägt der PSA-Test Alarm, obwohl kein Prostatakrebs vorliegt (wie die anschließende Entnahme und Analyse des Prostatagewebes zeigt). Möglich ist auch ein falsch-negatives Ergebnis. Der PSA-Wert ist in diesem Fall trotz eines vorhandenen Prostatakarzinoms nicht erhöht. Dann wiegen sich Männer in falscher Sicherheit und erhalten vielleicht zu spät eine Behandlung. Der PSA-Wert ist zwar ein empfindlicher Parameter, aber allein nicht aussagekräftig genug.

Ärzte sollten daher alle Maßnahmen und Konsequenzen ansprechen, die aus der Bestimmung des PSA-Wertes folgen könnten. Dazu gehört zum Beispiel die Gewebeentnahme (Biopsie) beim Verdacht auf Prostatakrebs. Jeder Mann muss selbstbestimmt entscheiden können, ob er einen PSA-Test vornehmen lässt oder nicht. Entscheidet er sich dafür, nimmt der behandelnde Arzt eine Blutprobe, schickt diese an ein Labor und lässt den PSA-Wert ermitteln.
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PSA-Wert: Kosten für den PSA-Test

Die Krankenkassen bezahlen den PSA-Test bei gesunden Männern nicht im Rahmen der Früherkennung auf Prostatakrebs. Der PSA-Test ist hier keine Kassenleistung, sondern eine Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Die Kosten liegen bei ungefähr 25 Euro. Dazu kommen weitere Kosten für die Besprechung des Testergebnisses von etwa 20 Euro.

Wenn Ärzte jedoch den Verdacht auf Prostatakrebs hegen, übernehmen die Krankenkassen die Kosten für den Test. Das gilt auch, wenn ein Mann schon an Prostatakrebs erkrankt ist und Ärzte den Verlauf der Krebserkrankung kontrollieren wollen. Hier besitzt der PSA-Wert einen wichtigen Stellenwert.

Grundsätzlich bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen dagegen die Tastuntersuchung im Rahmen der Prostatakrebsfrüherkennung, im Zuge derer Ärzte die Prostata über den Enddarm abtasten. Sie können die Größe und Beschaffenheit der Prostata feststellen und Veränderungen aufspüren. Auch die Geschlechtsorgane und Lymphknoten tasten Ärzte ab. Allerdings ist die Tastuntersuchung – genau wie der PSA-Test – als alleinige Methode der Krebsfrüherkennung nicht besonders aussagekräftig.

Quellen
  • S3-Leitlinie: Prostatakarzinom (Deutsche Krebsgesellschaft et al.); Stand: Oktober 2021
  • Online-Informationen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG): www.gesundheitsinformation.de; Abruf: 6.12.2022
  • Online-Informationen European Association of Urology (EAU): https://patients.uroweb.org; Abruf: 6.12.2022
  • Online-Informationen Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ): www.krebsinformationsdienst.de; Abruf: 7.12.2022
  • Online-Informationen Deutsche Krebsgesellschaft: www.krebsgesellschaft.de; Abruf: 7.12.2022
  • Online-Informationen Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), www.kbv.de; Abruf: 6.12.2022

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Dieser Artikel enthält allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Den passenden Arzt finden Sie über unser Ärzteverzeichnis.

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