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Minipille

Die Minipille verhütet mit nur einem Hormon und ist niedriger dosiert als die Kombi-Pille. Erfahren Sie, wie sie wirkt und für wen sie sich eignet.

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Inhaltsverzeichnis
Frau hält Monats-Pillendose in ihren Händen

© Science Photo Library

Vorteile Nachteile Pearl-Index*
enthält kein Östrogen Levonorgestrel-Präparate erfordern hohe Einnahmedisziplin 0,5-3
geringeres Thromboserisiko Periode kann unregelmäßig werden oder ausbleiben
auch geeignet für stillende Frauen Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und sexuelle Unlust möglich
weniger Nebenwirkungen als Kombi-Pillen kein Schutz gegen Geschlechtskrankheiten

*Maß für die Sicherheit einer Verhütungsmethode; gibt an, wie viele von 100 Frauen, die ein Jahr lang mit einer bestimmten Methode verhüten, dennoch schwanger werden. Bei Indizes bis 0,9 bedeutet dies, weniger als eine Frau.

Was ist eine Minipille?

Ohne Östrogen verhüten – sei es wegen einer Unverträglichkeit oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten? Dann ist die Minipille eine Option. Die Minipille ist ein Verhütungsmittel zum Einnehmen, genau wie die klassische Kombi-Pille. Vor einer ungewollten Schwangerschaft schützt diese Variante der Anti-Baby-Pille aber ausschließlich mit dem Wirkstoff Gestagen, daher auch die ebenfalls geläufige Bezeichnung Gestagenpille. Sie ist östrogenfrei, und auch das Gestagen in der Minipille, zum Beispiel in Form von Levonorgestrel, ist sehr niedrig dosiert.

Die Minipille verfestigt den Gebärmutterhalsschleim, sodass sich die Gebärmutterschleimhaut nicht aufbaut: Es kann sich kein Ei einnisten. Damit sie zuverlässig schützt, nimmt die Frau jeden Tag – ohne Pause – eine Minipille ein. Das bedeutet: keine Periode mehr, außer es handelt sich um Minipillen mit dem synthetischen Gestagen Drospirenon. Dann enthalten vier Tabletten aus dem Blister keinen Wirkstoff, wodurch die Blutung einsetzen kann, obwohl die Frau die Pille weiterhin einnimmt.

Das Risiko für Thrombosen, also Blutgerinnsel, ist bei Minipillen nur mit Gestagen geringer als bei Kombi-Präparaten mit Östrogen und Gestagen. Auch ist die Minipille in der Stillzeit ein geeignetes Verhütungsmittel, da sie die Zusammensetzung und Menge der Milch nicht beeinflusst.

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Minipille: Wirkung

Diese Variante der Pille wirkt ausschließlich mit Gestagenen. Das sind weibliche Geschlechtshormone, die den Menstruationszyklus steuern, und die in der Minipille in sythetischer Form enthalten sind. Deshalb ist sie eine Verhütungsoption für Frauen, die kein Östrogen vertragen oder es aufgrund bestimmter Erkrankungen oder Medikamente nicht einnehmen dürfen.

Minipille: welche gibt es?

Bei der Minipille handelt es sich um synthetisch hergestellte Gestagene. Es gibt verschiedene Minipillen-Präparate, die unterschiedliche Gestagene enthalten: eine Minipille wirkt mit Levonorgestrel. Die „jüngeren“ Generationen der Minipille enthalten den Wirkstoff Desogestrel oder Drospirenon.

Im Grunde verhütet diese Methode nach dem gleichen Prinzip wie die Kombi-Pille. Allerdings kann es sein, dass durch die Minipille, die Sie ohne Pause durchnehmen, die Periode ausbleibt, was viele Frauen verunsichert. Die Schutzwirkung sollte bei korrekter Einnahme aber gegeben und zuverlässig sein. Selbige entsteht dadurch, dass die Wirkstoffe der Minipille den Schleim im Gebärmutterhals so verdicken, dass die Spermien kaum noch durchkommen. Sollten sie es trotzdem schaffen, eine Eizelle zu befruchten, kan sich diese nicht einnisten. Denn die Minipille verhindert zudem, dass sich die Gebärmutterschleimhaut dafür ausreichend aufbaut. Desogestrel- und Drospirenon-Präparate hemmen außerdem den Eisprung.

Minipille oder Mikropille?

Auch, wenn sie ähnlich heißen – es macht einen Unterschied, ob Sie die Pille, die Minipille oder die Mikropille nehmen. Letztere enthält Gestagen und Östrogen, allerdings weniger von Zweiterem als eine Kombi-Pille. Die Minipille schützt nur mit Gestagen vor einer Schwangerschaft. Die Minipille nehmen Sie zudem ohne Pause durch, bei der Mikropille machen Sie pro Zyklus eine mehrtägige Einnahmepause.

Minipille: Anwendung

Die Minipille erhalten Sie nur mit einem Rezept von Ihrem Frauenarzt. Wenn Sie sie das erste Mal anwenden, beginnen Sie bei der Minipille mit der Einnahme am ersten Tag Ihrer Periode. Ab diesem Zeitpunkt sind Sie vor einer ungewollten Schwangerschaft geschützt.

Nehmen Sie die erste Tablette erst am zweiten bis fünften Tag der Monatsblutung, sollten Sie sicherheitshalber in den ersten sieben Tagen nach Einnahmebeginn noch ein anderes Verhütungsmittel verwenden, zum Beispiel ein Kondom. Das gilt übrigens auch, wenn Sie an irgendeinem anderen Tag mit der Einnahme beginnen.

Die Minipille müssen Sie durchnehmen. Das heißt: Ist ein Kärtchen mit Tabletten aufgebraucht, beginnen Sie ohne Pause gleich mit dem nächsten.

Andere Einnahmeregeln gelten, wenn Sie von einer anderen hormonellen Verhütungsmethode auf die Minipille umsteigen oder nach einer Geburt wieder damit anfangen. Lesen Sie in diesen Fällen die Packungsbeilage und sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt.

Achtung: Minipillen mit Levonorgestrel müssen Sie sehr penibel immer zur gleichen Tageszeit einnehmen. Schon eine Verschiebung von drei Stunden kann die Wirkung verringern. Desogestrel-Präparate haben ein etwas entspannteres Zeitfenster, aber auch hier sollten Sie die Tablette nicht später als zwölf Stunden nach dem eigentlichen Einnahmezeitpunkt schlucken. Bei Drospirenon-Pillen beträgt das Einnahmefenster 24 Stunden.

An sich ist es simpel, die Minipille abzusetzen: Sie nehmen sie einfach nicht mehr. Dennoch sollten Sie dies nicht eigenmächtig tun, sondern die Entscheidung mit Ihrem Frauenarzt besprechen. Er kann bei möglichen Problemen oder Nebenwirkungen frühzeitig eingreifen und Sie, falls Sie die Minipille absetzen möchten, weil Sie nicht gut damit zurechtkommen, bezüglich alternativer Verhütungsmethoden beraten.

Bevor Sie die Minipille absetzen, sollten Sie den angebrochenen Blister, also das Kärtchen mit den Tabletten, zu Ende nehmen. Ansonsten gibt es jedoch keine Vorgaben, Sie können an sich zu jedem gewünschten Zeitpunkt mit der Minipille aufhören. Danach können Sie theoretisch auch sofort schwanger werden, in der Praxis braucht der Monatszyklus aber meist etwas, bis sich der Hormonspiegel wieder eingependelt hat und der Eisprung regelmäßig geworden ist. In dieser Zeit können Sie auch Zwischenblutungen bekommen.

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Minipille: Nebenwirkungen

Die Minipille enthält nur ein Hormon und das recht niedrig dosiert. Dadurch fallen die Nebenwirkungen normalerweise geringer aus als bei Kombi-Präparaten. Dennoch können welche auftreten. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehört, dass sich der Zyklus schlecht kontrollieren lässt. So haben Frauen mit der Minipille keine Periode oder es kommt zu Schmier- und Zwischenblutungen. Die Regelblutung kann auch stark verkürzt oder viel länger sein als gewohnt.

Der Minipille zugeschriebene Nebenwirkungen auf Psyche und Lidido lassen sich wissenschaftlich nicht eindeutig belgen. Laut S3-Leitlinie „Hormonelle Empfängnisverhütung“ hat sich bei Frauen, die die Minipille nehmen eine bestehende Depression nicht verschlechtert.

Eine dänische Studie aus dem Jahr 2023 stellte bei bis dato symptomlosen Frauen, die beginnen, mit oralen Verhütungsmittel wie der Minipille zu verhüten, ein erhöhtes Depressionsrisiko in den ersten beiden Jahren der Einnahme fest. Allerdings, so betonen die Studienautoren, spielten hier auch andere Einflüsse wie genetische Belastung, soziale Umgebung oder mögliche andere ärztliche Diagnosen.

Auch zum verminderten Sexualtrieb findet sich wenig Handfestes. Die Leitlinie geht davon aus, dass selbiger bei den meisten Frauen, die hormonell verhüten, unverändert bleibt, schließt aber nicht aus, dass manche mehr und manche weniger Lust auf Geschlechtsverkehr haben.

Ein direkter Zusammenhang zwischen hormoneller Verhütung wie der Minipille und einer Gewichtszunahme lässt sich ebenfalls wissenschaftlich nicht erkennen, da das Körpergewicht (zu) vielen Einflüssen unterliegt. Dennoch werden Gewichtsschwankungen bei einigen Präparaten in der Patienteninformation als Nebenwirkung aufgeführt.

Anders als Kombi-Präparate scheint die Minipille Thrombosen nicht zu begünstigen und gibt auch kaum Hormone in die Muttermilch ab beziehungsweise wirkt sich nicht negativ auf die Milchproduktion aus. Die Minipille können Sie in der Stillzeit deshalb verwenden.

Wenn Sie bestimmte Medikamente einnehmen, zum Beispiel solche gegen Epilepsie, Infektionskrankheiten oder depressive Verstimmungen (Johanniskraut), können Wechselwirkungen mit der Minipille auftreten und die Wirkung stören. Sagen Sie darum Ihrem Frauenarzt Bescheid, welche Mittel Sie einnehmen – das gilt auch für solche, die Sie rezeptfrei gekauft haben. Lesen Sie den Beipackzettel von Minipille und dem jeweiligen Medikament aufmerksam.

Minipille: Sicherheit

Die Minipille ist ein sehr sicheres Verhütungsmittel, wenn Sie sie diszipliniert einnehmen. Besonders Levonorgestrel-Präparate sind sehr fehleranfällig, da sie, wenn Sie die Minipille vergessen, bereits drei Stunden nach dem „Einnahmetermin“ an Schutzwirkung einbüßen können.

Bei Tabletten mit dem Wirkstoff Desogestrel ist es nicht ganz so schlimm, wenn Sie die Minipille einmal zu spät genommen haben: Bis zu zwölf Stunden nach der gewohnten Einnahmezeit bleibt sie wirksam. Verzögert sich die Einnahme um mehr als zwölf Stunden, sollten Sie die nächsten sieben Tage lang zusätzlich verhüten. Bei Drospirenon-Präparaten beträgt das Einnahmefenster, in dem die Minipille wirksam bleibt, 24 Stunden.

Auch Zeitverschiebungen auf Reisen, bestimmte Medikamente, Durchfall und Erbrechen können die Sicherheit der Minipille einschränken. Deren Pearl-Index ist grundsätzlich mit 0,5 bis 3 jedoch recht niedrig, das Verhütungsmittel also sicher. Im Fall der Minipille werden laut Pearl-Index von 1.000 Frauen, die ein Jahr lang mit der Minipille verhüten, fünf bis 30 trotzdem schwanger.

 

Das richtige Verhütungsmittel finden (Podcast #15)

Gast: Dr. Mandy Mangler, Chefärztin der Gynäkologie am Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin

Mehr Infos zur Folge

Das passende Verhütungsmittel muss nicht immer das gleiche sein. „Ruhig mal wechseln“, sagt Dr. Mandy Mangler. Sie ist Chefärztin der Gynäkologie am Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin und unsere Expertin dieser Folge.

Die Pille ist zwar noch das Verhütungsmittel Nummer eins in Deutschland – aber die ärztlichen Verordnungen sind seit Jahren rückläufig. Gerade bei jungen Frauen. Es gibt Alternativen, die für die eine oder den anderen vielleicht besser funktionieren.

Wir klären über die vielen Möglichkeiten auf, sich vor einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen; gehen auf Nebenwirkungen ein und schildern euch, wie ihr Fehler in der Anwendung vermeidet – damit ihr herausfinden könnt, welches Verhütungsmittel für eure Lebenssituation und Bedürfnisse ideal ist.

Minipille: Vorteile

Einer der größten Vorteile der Minipille ist wohl, dass sie mit nur einem Hormon und dann auch nur wenig davon auskommt. Dadurch, dass sie kein Östrogen enthält, eignet sie sich auch für Frauen, die dieses Hormon nicht vertragen oder aus gesundheitlichen Gründen (z. B. aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder bestimmten Krebserkrankungen) nicht nehmen dürfen.

Da besonders bei Gestagen-Pillen der 1. und 2. Generation das Thromboserisiko als gering gilt, eignen sich solche Präparate auch für (starke) Raucherinnen. Da sie die Milchqualität und -menge nicht beeinträchtigt, können auch stillende Mütter die Minipille nehmen. Außerdem:

  • wirkt sie ab dem ersten Einnahmetag (bei Beginn am ersten Tag der Periode).
  • kann sie zyklusbedingte Beschwerden verringern.
  • ist nach dem Absetzen die Fruchtbarkeit vergleichsweise schnell wiederhergestellt.

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Minipille: Nachteile

Als größten Nachteil dürften die meisten Anwenderinnen die hohe Fehleranfälligkeit der Minipille empfinden: versäumt, das Rezept rechtzeitig beim Arzt zu holen oder in der Apotheke einzulösen, Pille vergessen oder zu spät genommen – und schon ist die Schutzwirkung nicht mehr oder nur noch eingeschränkt gegeben. Ebenfalls wirkungslos werden kann die Minipille bei Durchfall oder Erbrechen.

Auch die unregelmäßigen Blutungen sowie mögliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen oder sexuelle Unlust gehören zu den Nachteilen der Minipille.

Minipille: Kosten

Um die Minipille zu bekommen, brauchen Sie ein Rezept vom Frauenarzt. In der Apotheke kostet ein Levonogestrel-Präparat in der Dreimonatspackung um die 30 Euro, die Desogestrel-Minipille gibt es als Dreimonatsvorrat für 20 bis knapp 40 Euro, ein Drospirenon-Präparate gibt es für rund 45 Euro.

Quellen
  • S3-Leitlinie: Hormonelle Empfängnisverhütung (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtsthilfe (DGGG) et al.); Stand: September 2020
  • Brynhildsen, J: Combined hormonal contraceptives: prescribing patterns, compliance, and benefits versus risks; Therapeutic Advances in Drug Safety; Oktober 2014; DOI: 10.1177/2042098614548857
  • Zethraeus, N et al.: A first-choice combined oral contraceptive influences general well-being in healthy women: a double-blind, randomized, placebo-controlled trial; Fertility and Sterility; Mai 2017; DOI: https://doi.org/10.1016/j.fertnstert.2017.02.120
  • Panzer, C et al.: Original Research – Women’s Sexual Dysfunction: Impact of Oral Contraceptives on Sex Hormone‐Binding Globulin and Androgen Levels: A Retrospective Study in Women with Sexual Dysfunction; Journal of Sexual Medicine; Januar 2006; DOI: 10.1111/j.1743-6109.2005.00198.x
  • Lidegaard, O et al.: Thrombotic Stroke and Myocardial Infarction with Hormonal Contraception; The New England Journal of Medicine; 2012; DOI: 10.1056/NEJMoa1111840
  • Johansson, T et al.: Population-based cohort study of oral contraceptive use and risk of depression; Epidemiology and Psychiatric Sciences; DOI: 10.1017/S2045796023000525
  • Lupp, A: Orale Kontrazeptiva: Risikoreiche Interaktionen; Deutsches Ärzteblatt; 2016; DOI: 10.3238/PersGyn.2016.03.18.05
  • Online-Informationen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Pille: www.familienplanung.de; Abruf: 11.12.2023
  • Online-Informationen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Die Minipille (Gestagenpille): www.familienplanung.de; Abruf: 11.12.2023
  • Online-Informationen pro familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband: www.profamilia.de; Abruf: 12.12.2023
  • Online-Informationen Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF); www.frauenaerzte-im-netz.de; Abruf: 11.12.2023
  • Online-Informationen Deutsches Ärzteblatt: www.aerzteblatt.de; Abruf: 11.12.2023

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