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Zahnfleischbluten

Zahnfleischbluten kann harmlos oder ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Erfahren Sie, welche Ursachen Zahnfleischbluten hat und wie man es stoppt.

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Inhaltsverzeichnis
Frau zieht mit der rechten Hand die Unterlippe nach unten und man sieht, dass das Zahnfleisch blutet

© Maksym Povozniuk / Adobe Stock

Zusammenfassung:

  • Definition: Blut tritt aus dem Zahnfleisch aus, färbt z.B. den Zahnpasta-Schaum rot
  • Ursachen: z.B. mechanische Verletzung durch Zahnseide, Bürste etc., aber auch verschiedene Erkrankungen, Medikamente, Stress oder Vitaminmangel
  • Was hilft? Manchmal können Hausmittel das Zahnfleischbluten stoppen, ist Zahnfleischbluten ein Symptom für eine Erkrankung, muss diese behandelt werden.
  • Wann zum Arzt? bei langanhaltendem, starkem und/oder plötzlichem Bluten, Schwellungen und Rötungen des Zahnfleischs sowie bei weiteren Symptomen wie Abgeschlagenheit
  • Vorbeugen: durch regelmäßige, gründliche Zahnpflege und Mundhygiene

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Was bedeutet Zahnfleischbluten?

Wenn der Zahnpasta-Schaum nach dem Zähneputzen rosa schimmert oder ein Biss in den Apfel rötliche Spuren hinterlässt, ist das ein Zeichen für Zahnfleischbluten. Dieses kann verschiedene Ursachen haben – harmlose, aber auch ernste, die einer Behandlung bedürfen.

Bei Zahnfleischbluten tritt Blut an jener Stelle aus, an der die Mundschleimhaut die Zähne umgibt: an der sogenannten Gingiva. So heißt das Zahnfleisch in der medizinischen Fachsprache. Oft sind Bakterien schuld, wenn das Zahnfleisch blutet. Im Mund siedeln zwar mehrere hundert Bakterienarten, aber die meisten sind für eine gesunde Mundflora wichtig.  

Mitunter breiten sich aber dort auch Keime aus, die dem Zahnfleisch schaden, Entzündungen hervorrufen und Zahnfleischbluten verursachen können. Ein idealer Nährboden für Bakterien ist die Plaque - ein Biofilm aus Mikroben und Nahrungsresten, der sich auf und zwischen den Zähnen bildet.

Zahnfleischbluten kann harmlos und manchmal auch gefährlich sein. Verletzt beispielsweise eine zu fest aufgedrückte Zahnbürste das Zahnfleisch, ist das Blut beim Zähneputzen oder im Schaum beim Ausspucken kein Grund zur Sorge. Die Blutung wird für gewöhnlich von allein versiegen. Liegt dem Zahnfleischbluten jedoch eine Erkrankung zugrunde, zum Beispiel eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), Entzündung des gesamten Zahnhalteapparates (Parodontitis) oder Fehlfunktion der Schilddrüse, ist das ein Fall für den (Zahn-)Arzt. Immer gilt jedoch: Zahnfleischbluten ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Zahnfleischbluten: Ursachen

Eine häufige Ursache für das Zahnfleischbluten ist eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Sie gehört – ebenso wie die Parodontitis – zu den Erkrankungen des Zahnhalteapparates und stellt eine lokale Ursache für blutendes Zahnfleisch dar.

Auch das Zahnfleischbluten durch Zahnseide-Verletzungen, Zahnfleischbluten beim Zähneputzen oder durch schlechtsitzenden Zahnersatz gehören zu den lokalen Ursachen für blutendes Zahnfleisch. Typisch ist, dass das Zahnfleischbluten an einer Stelle auftritt – nämlich dort, wo das Zahnfleisch verletzt wurde. Normalerweise geschieht dies durch einen Kontakt zwischen dem Zahnfleisch und dem verletzenden Gegenstand.

Zahnfleischbluten ohne Berührung ist dagegen oft ein Anzeichen für eine Grunderkrankung oder ein körperliches Problem. Auch manche Medikamente stehen mit einem blutenden Zahnfleisch in Verbindung. Die wichtigsten Ursachen im Überblick.

Erkältung

Tritt Zahnfleischbluten im Schlaf auf, liegt dies unter Umständen an einer Erkältung. Ist die Nase verstopft und atmen Sie deshalb nachts durch den Mund, trocknen die Schleimhäute aus und werden empfindlicher. Ein zu geringer Speichelfluss stört außerdem die Mundflora, weshalb das Zahnfleisch leichter blutet. Auch eine Zahnfleischentzündung kann für nächtliche Blutungen verantwortlich sein.

Schilddrüsenfehlfunktionen

Stimmt etwas mit der Schilddrüse nicht, kann Zahnfleischbluten die Folge sein. Eine Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion schwächt das Immunsystem aufgrund des hormonellen Ungleichgewichts. Unerwünschte Bakterien haben somit leichteres Spiel. Sie können sich im Mund besser ansiedeln, vermehren und Entzündungen hervorrufen.

Auch Erkrankungen der Schilddrüse wie die Hashimoto-Thyreoiditis, eine chronische Entzündung, können vom Symptom Zahnfleischbluten begleitet werden. Forscher vermuten, dass an der Entzündungserkrankung und der Zahnfleischreaktion die gleichen Bakterien beteiligt sind.

Stress

Zahnfleischbluten kann durch Stress entstehen. Warum das so ist, ist wissenschaftlich noch nicht endgültig geklärt. Eine Vermutung ist, dass die erhöhte Konzentration an Stresshormonen sich auch auf das Gewebe im Mund auswirkt und es anfälliger macht.

Zudem essen Menschen unter Stress mitunter anders und oft zuckerhaltiger. Dies begünstigt die Bildung von Plaque und die Ansammlung unerwünschter Mikroben. Gleichzeitig vernachlässigen gestresste Menschen manchmal ihre Mundhygiene.

Vitaminmangel

Ein Vitaminmangel kann mit Zahnfleischbluten einhergehen. So ist zum Beispiel Vitamin K an der Blutgerinnung beteiligt. Hat der Körper zu wenig Vitamin K, kann das Zahnfleisch bluten. Vitamin C ist unter anderem an Wundheilungsprozessen beteiligt. Ein starker Vitamin C-Mangel kann das Zahnfleisch bluten lassen.

Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist Zahnfleischbluten nichts Ungewöhnliches. Das liegt daran, dass das Zahnfleisch durch die Hormonumstellung besser durchblutet ist und empfindlicher wird. Da sich zudem die Zusammensetzung von Zahnbelag und Speichel verändert, treten Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft eher auf.

Eine gründliche Mundhygiene ist für werdende Mütter deshalb umso wichtiger. Wenn Ihnen morgens übel ist und die Zahnbürste Brechreiz auslöst, reinigen Sie den Mund zumindest mit einem Mundwasser.

Tumoren und Blutkrebs

Ein Tumor in der Mundhöhle oder im Kiefer kann Zahnfleischbluten verursachen. Das Zahnfleisch blutet, weil der Stoffwechsel, der Hormonhaushalt und das Immunsystem des Körpers durch die Tumorerkrankung gestört werden.

Auch bei einer Leukämie kann Zahnfleischbluten ein Warnsignal sein. Bei dieser Krebsart verdrängen die weißen Blutkörperchen, die der Körper bei Blutkrebs übermäßig herstellt, die gesunden Blutzellen. Dazu gehören auch die Blutplättchen (Thrombozyten), die bei der Blutgerinnung eine wesentliche Rolle spielen. Bei einer gestörten Blutgerinnung entstehen Blutungen leichter, auch solche des Zahnfleischs.

Zahnfleischbluten durch Medikamente

Zahnfleischbluten entsteht manchmal auch durch die Anwendung von bestimmten Arzneimitteln. So kann Zahnfleischbluten durch Blutverdünner wie Cumarine oder Heparin auftreten. Blutverdünner kommen zum Beispiel nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zum Einsatz, um einem Blutgerinnsel (Thrombose) vorzubeugen. Ein Beispiel ist der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS). Er verdünnt das Blut und erhöht das Risiko für Zahnfleischbluten.

Daneben erhöhen Medikamente gegen Bluthochdruck oder Arzneien, die das Immunsystem unterdrücken, das Risiko für Zahnfleischbluten.

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Zahnfleischbluten stoppen: Was hilft?

Die meisten fragen sich bei Zahnfleischbluten, was sie tun können und wie sich das Zahnfleischbluten stoppen lässt. Dies hängt immer von der Ursache ab. Wenn das Zahnfleisch aufgrund einer Erkrankung blutet, gilt es, zunächst diese zu behandeln. Manchmal ist aber auch die Kombination von einem empfindlichen Zahnfleisch und einer zu resoluten Mundpflege der Grund für das blutende Zahnfleisch. Dann gibt es einige Mittel und Tipps gegen das Zahnfleischbluten. Wenn Ihr Zahnfleischbluten harmlose Gründe hat, können Sie zudem einige Hausmittel ausprobieren, um das Zahnfleischbluten zu stoppen. Die Wirksamkeit der Hausmittel ist jedoch meist nicht wissenschaftlich belegt.

Einige Tipps, Mittel und Hausmittel bei Zahnfleischbluten:

  • Bei akutem Zahnfleischbluten drücken Sie vorsichtig eine saubere Kompresse oder ein Stückchen Mull auf die blutende Stelle.
  • Kühlen mit einem Eiswürfel kann helfen, die Blutung zu stillen.
  • Apfelessig: Rühren Sie zwei Teelöffel Apfelessig in warmes Wasser ein und spülen Sie den Mund damit. Dies regt den Speichelfluss an und verringert die Bakterienanzahl im Mund.
  • Ernährung: Meiden Sie Lebensmittel mit viel Säure oder Zucker. Sie greifen den Zahnschmelz an und liefern schädlichen Bakterien Nahrung. Wenn sich die Mikroben übermäßig vermehren, können sie das Zahnfleisch schädigen. Achten Sie darauf, dass sie genügend Vitamin C und Vitamin K aufnehmen, zum Beispiel in Form von Möhren, Orangen oder (Grün-)Kohl und Spinat.
  • Ingwer: Die gelbe Knolle wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. Spülen Sie beispielsweise mit frischem Ingwertee mehrmals pro Tag Ihren Mund aus.
  • Kamille: Die weiß-gelbe Blüte hilft bei akutem Zahnfleischbluten infolge kleiner Verletzungen. Gießen Sie getrocknete Blüten mit warmem Wasser auf und spülen Sie dreimal täglich Ihren Mund mit der Lösung.
  • Öl: Kokosöl wirkt entzündungshemmend, Nelkenöl tötet Keime ab. Nehmen Sie einen Schluck vom Öl Ihrer Wahl in den Mund und schwenken Sie es bis zu 20 Minuten lang hin und her (Ölziehen). Dann spucken Sie das Öl aus.
  • Salz: Eine Mundspülung mit Salzlösung verringert die Bakterienzahl und befeuchtet die Mundschleimhaut. Geben Sie dafür einen Teelöffel Salz in ein Glas Wasser und spülen Sie Ihren Mund mit der Lösung.

Zahnfleischbluten: Wann gefährlich? Wann zum Arzt?

Tritt das Zahnfleischbluten punktuell und einmalig auf, ist das für gewöhnlich harmlos und vergeht von selbst wieder. Einen Termin in der (Zahnarzt-)Praxis sollten Sie allerdings machen, wenn trotz guter Mundhygiene:

  • lang andauerndes und/oder starkes Zahnfleischbluten auftritt
  • das Zahnfleischbluten nicht aufhört
  • plötzliches Zahnfleischbluten auftritt
  • das Zahnfleisch zusätzlich anschwillt, sich rötet oder anderweitig verändert
  • Sie weitere Symptome wie Fieber, Abgeschlagenheit etc. an sich feststellen

Ärzte gehen der Ursache des Zahnfleischblutens auf den Grund.  Danach richtet sich auch die Behandlung. Ist die Grunderkrankung ausgeheilt oder wird sie ausreichend behandelt, verschwindet normalerweise auch das Zahnfleischbluten.

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Zahnfleischbluten vorbeugen

Zahnfleischbluten können Sie in vielen Fällen vorbeugen – je nach Ursache. Der beste Schutz vor einem blutenden Zahnfleisch ist eine gute Mundhygiene. Einige Tipps, wie Sie Mund, Zähne und Zahnfleisch gesund erhalten:

  • Mindestens zweimal täglich Zähneputzen, um Bakterien und Beläge zu entfernen
  • Zahnbürsten mit weichem Bürstenkopf verwenden, vor allem bei empfindlichem Zahnfleisch
  • beim Zähneputzen nicht zu fest aufdrücken oder zu grob bürsten
  • Zahnseide oder Zwischenraumbürsten verwenden, um die Bereiche zwischen den Zähnen zu säubern. Achtung: Die Zahnseide nicht so kräftig nach unten ziehen, dass sie ins Zahnfleisch einschneidet
  • Mundspülung mit dem Wirkstoff Chlorhexidin verwenden, der antibakteriell wirkt
  • Zahnfleisch mit den Fingern oder einer weichen Zahnbürste massieren, um es zu kräftigen und das Risiko für Zahnfleischbluten zu senken
Quellen
  • Agarwal, A et al.: Clinical and microbiological effects of 1% Matricaria chamomilla mouth rinse on chronic periodontitis: A double-blind randomized placebo controlled trial; Indian Society Periodontology; 2020; DOI: 10.4103/jisp.jisp_441_19
  • Aldulaijan, H A et al.: Relationship between hypothyroidism and periodontitis: A scoping review; Clinical and Experimental Dental Research; 2020; DOI: 10.1002/cre2.247
  • Asaad, N et al.: Effectiveness of Apple Cider Vinegar and Mechanical Removal on Dental Plaque and Gingival Inflammation of Children With Cerebral Palsy; 2022; Cureus; DOI: 10.7759/cureus.26874
  • Deshpande, A et al.: Effect of green tea, ginger plus green tea, and chlorhexidine mouthwash on plaque-induced gingivitis: A randomized clinical trial; Indian Society Periodontology; 2021; DOI: 10.4103/jisp.jisp_449_20
  • Goyal, S et al.: Stress and periodontal disease: The link and logic!; Industrial Psychiatry Journal; 2013; DOI: 10.4103/0972-6748.123585
  • Javid, A Z et al.: The effects of ginger supplementation on inflammatory, antioxidant, and periodontal parameters in type 2 diabetes mellitus patients with chronic periodontitis under non-surgical periodontal therapy. A double-blind, placebo-controlled trial; Diabetes, Metabolic Syndrome and Obesity; 2019; DOI: 10.2147/DMSO.S214333
  • Patil, B S et al.: Probable autoimmune causal relationship between periodontitis and Hashimotos thyroidits: a systemic review; Nigerian Journal of Clinical Practice; 2011; DOI: 10.4103/1119-3077.86763 
  • Rajes, E et al.: Gingvial Bleeding – Systemic Causes; European Journal of Molecular & Clinical Medicine. Volume 07, Issue 5
  • Online-Informationen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Schwangerschaft: Zähne und Zahnfleischbluten: www.familienplanung.de; Abruf: 17.03.2023
  • Online-Informationen Deutsche Krebsgesellschaft: www.krebsgesellschaft.de; Abruf: 20.03.2023
  • Online-Informationen Klinikum Saarbrücken: www.klinikum-saarbruecken.de; Abruf: 20.03.2023
  • Online-Informationen The American Academy of Oral Medicine: Blood Thinners and Dental Care: www.aaom.com; Abruf: 17.03.2023

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