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Schwindel

Was ist Schwindel? Welche Ursachen Schwindel hat, wann Betroffene zum Arzt gehen sollten und welche Behandlungen es gibt.

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Inhaltsverzeichnis
Schwindel: Frau hält sich die Hand vor dem Kopf und um sie herum ist das Bild verschwommen

© Shutterstock

Was ist Schwindel?

Schwindel (der medizinische Begriff ist Vertigo) ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Gemeinsam mit Kopf- und Rückenschmerzen ist es eine der häufigsten Beschwerden, wieso Menschen hierzulande ihren Hausarzt aufsuchen: bei etwa jedem sechsten Hausarzt-Besuch klagt der Patient darüber, dass ihm schwindelig sei.

Schwindel ist eine Störung des Gleichgewichtsempfindens. Am menschlichen Gleichgewichtssinn sind viele Körperteile beteiligt: Augen, Ohren, das Gleichgewichtsorgan im Innenohr oder das Nervensystem. Und sogar das Herz-Kreislauf-System ist beteiligt, denn Schwindel kann auch auftreten, wenn das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Ist das Gleichgewicht gestört, verlieren Betroffene das Gefühl, stets zu wissen, wo sich der eigene Körper im Raum befindet – diesen Verlust erleben sie als Schwindel. Dabei kann es dazu kommen, dass Betroffene Scheinbewegungen wahrnehmen (die Bewegung von Gegenständen, die sich gar nicht bewegen), die Augenmuskulatur gestört wird (Ärzte sprechen von Nystagmus), leichter stürzen, schwitzen, Übelkeit empfinden und eventuell sogar erbrechen.

Schwindel tritt bei Menschen vor allem mit zunehmendem Alter auf. Von den jungen Erwachsenen sind nur etwa zwei Prozent betroffen, bei den über 65-Jährigen sind es schon mehr als 30 Prozent. Doch auch bei Kindern kann Schwindel vorkommen. Unter Schulkindern haben etwa 15 Prozent mindestens einmal im Jahr eine Schwindelattacke. In vielen Fällen dürfte das mit dem Wachstum zusammenhängen und ist kein Grund zu größerer Sorge. Bei Jugendlichen spielen auch psychische Belastungen und Stress eine zunehmend größere Rolle als Auslöser für Schwindel-Anfälle.

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Schwindel: Ursachen

Schwindel ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom, das als Folge vieler verschiedener Ursachen auftreten kann. Außerdem kann sich der Schwindel von Mensch zu Mensch verschieden anfühlen. Das Empfinden hängt auch von den vielen infrage kommenden Ursachen ab. Grundsätzlich kann zwischen zwei Arten von Schwindel unterschieden werden: dem systematischen Schwindel und dem unsystematischen Schwindel. Diese Unterteilung richtet sich danach, wo die Ursache für den Schwindel zu finden ist: systematische Schwindel entsteht bei Problemen, die im Zusammenhang mit dem Gleichgewichtsorgan stehen. Beim unsystematischer Schwindel liegt eine Ursache zugrunde, die nichts mit dem Gleichgewichtsorgan zu tun hat.

Zum systematischen Schwindel gehören:

  • Drehschwindel
  • Schwankschwindel (plötzliche Stand- und Gangunsicherheit)
  • Liftschwindel (das Gefühl, hoch oder runter gezogen zu werden)
  • Pulsion (starke Körperbewegungen inklusive seitliches Hinabsinken)
  • Taumelgefühl


Zum unsystematischen Schwindel gehören hingegen:

  • Unsicherheitsgefühl beim Gehen oder Stehen
  • Schwarzwerden vor den Augen

Bei den möglichen Auslösern von Schwindel gibt es eine ganze Reihe infrage kommender Ursachen. Zum einen kann es verschiedene körperliche Ursachen geben, die Schwindel verursachen. Dabei handelt es sich oft um neurologische Beeinträchtigungen. Zum anderen hat Schwindel häufig auch psychische Ursachen. Darüber hinaus kann Schwindel aber auch in der Folge einer anderweitigen Grunderkrankung auftreten. Im Folgenden lesen Sie mehr über die einzelnen möglichen Ursachen von Schwindel.

Schwindel: körperliche Ursachen

Die meisten körperlichen Ursachen für Schwindel lassen sich im Körper entweder dem Vestibularorgan (auch Gleichgewichtsorgan genannt) im Ohr oder verschiedenen Regionen im Gehirn zuordnen (den Kernen der Gleichgewichtsnerven im Hirnstamm, dem Gleichgewichtszentrum oder dem Kleinhirn). Liegt die Schwindel-Ursache im Ohr, sprechen Ärzte von peripher-vestibulärem Schwindel. Ist die Ursache im Gehirn zu finden, sprechen sie von zentralen Schwindelformen.

Zu den peripher-vestibulären Schwindel-Ursachen gehören:

  • Gutartiger Lagerungsschwindel: Tritt vor allem im Alter auf. Bis zum Alter von 70 Jahren ist beinahe jeder Dritte betroffen. Beim Lagerungsschwindel bildet sich eine Flüssigkeit in den Bogengängen des im Ohr befindlichen Gleichgewichtsorgans (Vestibularorgan) mit scheinbar kleine Ablagerungen (Calcit-Kristalle). Die Ablagerungen bringen die Sinneszellen des Gleichgewichtorgans durcheinander. Das scheint besonders bei schnellen Kopfbewegungen der Fall zu sein, etwa beim Hinlegen oder beim Aufstehen am Morgen.
  • Morbus Menière: Erkrankung des Innenohrs, die durch eine gestörte Produktion der Innenohrflüssigkeit auftritt, durch die ein Überdruck im Ohr entsteht. Beim Schwindel handelt es sich um einen plötzlich auftretenden Drehschwindel, weshalb Morbus Menière auch „Anfalls-Drehschwindel“ heißt. Nebenbei kann es zu Ohrensausen kommen. Nach etwa einer halben Stunde klingt der Schwindel ab, manchmal bleibt er aber auch einige Stunden bestehen.
  • Neuritis vestibularis (auch „anhaltender Drehschwindel“ genannt): Die Erkrankung entsteht durch eine Entzündung des Gleichgewichtsnervs, die dazu führt, dass das Gleichgewichtsorgan in einem Ohr nicht mehr richtig funktioniert. Der Schwindel kann plötzlich oder sich langsam steigernd auftreten, dann allerdings über Tage anhalten. Begleitet wird der Dauerschwindel dabei von Übelkeit, Erbrechen, Augenzittern und Fallneigung (der Betroffene verliert schneller das Gleichgewicht und fällt hin).

Neben den peripher-vestibulären Schwindel-Ursachen, bei denen Ärzte die Ursache direkt im Gleichgewichtsorgan im Ohr verorten, kann Schwindel aber auch durch Beeinträchtigungen im Gehirn selbst entstehen. Diese von Medizinern „zentrale Schwindelformen“ genannten Schwindel-Arten können etwa entstehen, wenn die Gleichgewichtsnerven im Hirnstamm geschädigt sind, das Gleichgewichtszentrum des Hirns beeinträchtigt ist oder wenn Schäden am Kleinhirn auftreten. Mögliche Ursachen für solche Hirnschäden können etwa Hirndurchblutungsstörungen sein, etwa bei einer Arteriosklerose oder nach Schlaganfällen. Auch Entzündungen des Gehirns, wie sie zum Beispiel bei Multipler Sklerose auftreten, oder Tumore können für die Funktionsbeeinträchtigungen verantwortlich sein.

Bei den zentralen Schwindelformen treten neben dem Schwindel des Öfteren auch Sehstörungen, Schluckstörungen, Sprechstörungen, Taststörungen oder teilweise Lähmungen im Gesicht oder an den Armen auf.

Schwindel: psychische Ursachen

Ärzte vermuten, dass zwischen 30 und 50 Prozent der Fälle, in denen Betroffene an Schwindel leiden, durch psychische Belastungen zumindest mitverursacht sind. Liegt die Ursache des Schwindels in der Psyche einer Person, sprechen Mediziner von „nicht-organischem Schwindel“, „psychosomatischem Schwindel“, „psychogenem Schwindel“ oder „somatoformem Schwindel“.

Meist wird der Schwindel durch Stress oder Angst ausgelöst. Dabei kann es einen klaren Auslöser geben – etwa, wenn jemand mit Höhenangst auf Brücken oder Türme steigt oder ein Spinnen-Phobiker eine Spinne sieht. Die mit Schwindel begleiteten Attacken können aber auch ganz plötzlich ohne scheinbar erkennbaren Anlass auftreten.

Der Schwindel scheint für Betroffene einer Art Benommenheit gleichzukommen, sie erleben Unsicherheit beim Stehen und Gehen. Auch Übelkeit und Erbrechen können parallel auftreten.

Schwindel: Folge einer anderweitigen Grunderkrankung

Der Schwindel kann auch als Symptom einer anderen Erkrankung auftreten. Dabei kann es sich um viele verschiedene Erkrankungen handeln. Zum Beispiel:

  • Migräne: Bei einigen Migränen kommt es neben den gewöhnlichen Symptomen auch zu Schwindel, dann sprechen Ärzte von einer „vestibulären Migräne“. Der Schwindel kommt plötzlich, bleibt zwischen einigen Minuten und einer halben Stunde bestehen und mit dem Schwindel kann es zu Übelkeit oder Erbrechen kommen. Anschließend bleibt ein einseitiger Kopfschmerz zurück und die üblichen Migräne-Symptome treten auf.
  • Epilepsie: Hier kann es mitunter durch Beeinträchtigungen am Gehirn zu Schwindel kommen – oder aber durch die Medikamente, mit denen die Epilepsie behandelt wird.
  • Augenerkrankungen: Verschiedene Erkrankungen der Augen können ebenfalls zu Körper-Gleichgewichtsstörungen und schließlich zu Schwindel führen. Dazu zählen etwa bestimmte Sehfehler und Sehstörungen, ein erhöhter Augeninnendruck oder eine Augenmuskel-Lähmung.
  • Geschädigter Tastsinn oder Fühlsinn: Der Tast- und der Fühlsinn können zum Beispiel durch einen Mangel an Vitamin B12 oder durch Nervenschäden im Rahmen einer Diabetes mellitus-Erkrankung beeinträchtigt werden. In der Folge kann es auch zu Schwindel kommen.
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Kreislaufprobleme können Ursache von Schwindel sein. Zum Beispiel kann ein zu niedriger Blutdruck zu Schwindel führen, ebenfalls ein zu hoher Blutdruck. Weitere Probleme mit dem Herzen, die Schwindel verursachen können, sind Herzrhythmusstörungen und Durchblutungsstörungen, die zu Schlaganfällen führen können.

Schwindel: sonstige Ursachen

Neben den körperlichen und psychischen Ursachen und den durch anderweitige Grunderkrankungen verursachten Schwindelanfällen, gibt es noch einige weitere Ursachen, die zu Schwindel führen können. Dazu zählen:

  • Medikamente
  • Hohes Fieber (etwa bei starker Erkältung)
  • Unterzuckerung
  • Alkohol- oder Drogenkonsum
  • Reisekrankheit, Seekrankheit, Flugkrankheit (Schwindel, der entsteht, wenn das Gesehene nicht mit der tatsächlichen Bewegung übereinstimmt – etwa wenn man im Auto ein Buch liest).
  • Unterfunktion der Schilddrüse (hormonell verursachter Schwindel)
  • Eisenmangel
  • Während Menstruation/Periode

Unklar ist hingegen, ob Schwindel auch durch Rückenbeschwerden wie Rückenschmerzen,Verspannungen (im Nacken), Probleme mit der Halswirbelsäule oder als Folge eines Halswirbelsäulensyndroms (HWS) auftreten kann. Einige Fallbeispiele und Patientenschilderungen scheinen darauf hinzudeuten. Auch würde es in der Theorie passen, da die im Nacken liegenden aufsteigenden Nervenfasern an der Körperorientierung und der Körperhaltung beteiligt sind. In wissenschaftlichen Studien konnte ein solcher Zusammenhang allerdings noch nicht nachgewiesen werden.

Schwindel: Wann zum Arzt?

Weil es viele verschiedene Ursachen für Schwindel gibt, ist es ratsam, Schwindel von einem Arzt abklären zu lassen. Meist ist Schwindel zwar harmlos, aber manchmal kann eine potenziell lebensgefährliche Ursache dahinterstecken. Besonders wenn der Schwindel plötzlich, immer wieder oder besonders stark auftritt oder lange anhält, sollten Betroffene auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Bei der Frage, welcher Arzt hier der richtige Ansprechpartner ist, kann im Zweifel der Hausarzt weiterhelfen, der ein guter erster Ansprechpartner ist. Der Hausarzt wird Betroffene in der Regel an einen Facharzt überweisen. Dabei handelt es sich dann vermutlich – je nach Art des Schwindels und eventueller Begleitsymptome – um einen Neurologen, einen Internisten oder einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt. In besonders schwierigen Fällen kann auch der Gang in eine Schwindelambulanz empfehlenswert sein – wo sich die Ärzte um kompliziertere Schwindelfälle kümmern.

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Schwindel: Behandlung

Die Behandlung des Schwindels richtet sich danach, was der Arzt nach der Diagnose als vermutliche Ursache ausmacht. Weil es viele verschiedene Schwindel-Ursachen gibt, kann die Therapie je nach Patient ganz verschieden ausfallen.

Für besonders starke und plötzlich auftretenden Schwindelattacken gibt es Medikamente, um den Schwindel abzuschwächen (Genaueres lesen Sie im nächsten Abschnitt). Bei psychisch verursachtem Schwindel kann eine Psychotherapie helfen.

Gegen einen Lagerungsschwindel gibt es bestimmte Kopf-Positionen, in die der Arzt den Kopf des Patienten bringen kann, um so die Ablagerungen aus den Bogengängen des Gleichgewichtsorgans zu bewegen. Bei älteren Menschen empfehlen Ärzte zudem oft eine Physiotherapie oder eine Ergotherapie, um das Gleichgewicht zu trainieren. Das hilft gegen den Schwindel.

Schwindel: Medikamente

Es gibt Medikamente gegen Schwindel, sogenannte Antivertiginosa. Ärzte setzen sie vor allem bei starken und plötzlich auftretenden Schwindelanfällen ein. Besonders beim Morbus Menière greifen Mediziner auf Arzneimittel zur Behandlung des Schwindels zurück. Je nach Beschwerden der Betroffenen verschreiben Ärzte möglicherweise Medikamente gegen Beschwerden, die mit dem Schwindel auftreten, wie etwa Übelkeit. Berücksichtigt werden muss bei der medikamentösen Behandlung allerdings, dass diese nur das Symptom lindern, nicht aber die Ursache beseitigen.

Was tun bei Schwindel?

In jedem Fall sollten Betroffene bei plötzlich, stark oder wiederholt auftretendem Schwindel einen Arzt aufsuchen, damit dieser die Ursache abklären kann. Dabei ist es wichtig, dass Betroffene dem Arzt möglichst genau schildern:

  • wie sie den Schwindel erleben,
  • in welchen Situationen der Schwindel auftritt,
  • wie lange der Schwindel anhält,
  • ob neben dem Schwindel noch andere Symptome auftreten,
  • ob sie beispielsweise eine neue Brille haben oder neue Medikamente einnehmen.

Da es viele verschiedene Ursachen für Schwindel gibt, sind keine pauschalen Tipps oder Hausmittel gegen Schwindel möglich. Was wohl nie schaden dürfte, ist ein Glas Wasser oder, wenn Betroffene das Gefühlhaben, der Schwindel könnte durch eine Unterzuckerung ausgelöst werden, ein kleiner Snack – etwa eine Banane.

Schwindel in der Schwangerschaft

Bei Frauen kann Schwindel auch während einer Schwangerschaft auftreten. Besonders in den ersten Wochen (Frühschwangerschaft) kann Schwindel als eines der ersten Anzeichen einer Schwangerschaft vorkommen – oft noch, bevor die Regel zum ersten Mal ausbleibt. Allerdings ist der Schwindel hier nicht das am häufigsten auftretende Anzeichen – das wären eher Übelkeit, Müdigkeit, ein Völlegefühl, Blähungen und sich angespannt anfühlende Brüste.

Quellen
  • S3-Leitlinie: Akuter Schwindel in der Hausarztpraxis (Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM)); Stand: 30.11.2015
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung, Infomaterial: Plötzlicher Schwindel – Was steckt dahinter?; Stand: September/2017
  • Berlit, P: Klinische Neurologie; Springer; 4. Auflage 2020
  • Brandt, T et al.: Vertigo – Leitsymptom Schwindel; Springer; 2. Auflage 2013
  • Pressemeldung Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ): Schwindel bei Kindern: Meist ist abfallender Blutdruck der Auslöser; 25.10.2017
  • Online-Informationen Neurologen und Psychiater im Netz: www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org; Abruf: 03.05.2021
  • Online-Informationen Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.: www.hno-aerzte-im-netz.de; Abruf: 03.05.2021
  • Online-Informationen Deutsche Seniorenliga e.V.: www.schwindel-im-alter.de; Abruf: 03.05.2021
  • Online-Informationen Pschyrembel Online: www.pschyrembel.de; Abruf: 03.05.2021
  • Online-Informationen Patienten-Information.de: www.patienten-information.de; Abruf: 03.05.2021
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