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Leukämie (Blutkrebs)

An welchen Symptomen Sie eine Leukämie erkennen und welche verschiedenen Arten von Blutkrebs es gibt.

Geprüft von Werner Siefer, Biologe

Veröffentlicht:
Aktualisiert: 2021-09-29T00:00:00+02:00 2021-09-29T00:00:00+02:00

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Inhaltsverzeichnis
Illustration einer Leukämie-Blutzelle

© Science Photo Library

Was ist Leukämie?

Als Leukämie bezeichnen Ärzte verschiedene Krebserkrankungen des blutbildenden Systems. Umgangssprachlich ist von Blutkrebs die Rede. Laut Definition des aus dem Altgriechischen stammenden Begriffs Leukämie handelt es sich bei der Erkrankung um Weißblütigkeit – leukos bedeutet weiß, haima Blut –, weil eine starke Vermehrung entarteter weißer Blutkörperchen (Leukozyten) im Knochenmark zugrunde liegt.

Meist tritt Leukämie im Alter von 60 bis 70 Jahren auf, die Häufigkeit liegt in Deutschland über alle Altersgruppen verteilt bei fast 14.000 Neuerkrankungen jährlich. Weil die Symptome schwer sind und die Krankheit tödlich sein kann, ist es wichtig, dass die Behandlung schnell erfolgt.

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Leukämie: Symptome

Leukämie ist der Fachbegriff für Blutkrebs. Je nachdem, ob eine akute oder eine chronische Leukämie vorliegt, treten verschiedene Symptome auf. Bei einer akuten Leukämie kommt es plötzlich zu Beschwerden, bei chronischem Blutkrebs entwickeln sich die ersten Anzeichen erst später.

Symptome für eine akute Leukämie können sein:

  • Müdigkeit
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • blasse Haut
  • erhöhter Puls
  • Luftnot
  • Schwindel
  • geschwollene Lymphknoten
  • Ausschlag auf der Haut
  • kleine Hautblutungen (Petechien)
  • blaue Flecken (wegen erhöhter Blutungsneigung)
  • Nachtschweiß
  • Fieber
  • Gewichtsabnahme
  • Schmerzen in den Gelenken und Knochen
  • Wucherungen am Zahnfleisch
  • Lebervergrößerung
  • Milzvergrößerung

Bei einer chronischen Leukämie hängen die auftretenden Anzeichen von der Krankheitsphase ab:

  • In der chronischen Phase ist die Milz vergrößert, was zu Oberbauchschmerzen führen kann. Die meisten Betroffenen sind oft müde und wenig leistungsfähig.
  • In der Übergangsphase kommen Blässe, Herzrasen und Luftnot dazu – die typischen Anzeichen für eine Blutarmut. Betroffene neigen zu Blutungen, nächtlichem Schwitzen und Fieber.
  • Die sogenannte Blastenkrise ist die letzte Phase einer chronischen Leukämie. Die Symptome ähneln der einer akuten Leukämie und enden schnell tödlich.

Verschiedene Leukämie-Arten

Bei der Leukämie handelt es sich eigentlich nicht eine einzige Krankheit, sondern um mehrere. Ärzte teilen sie danach auf, welchen Verlauf sie nimmt – ob akut oder chronisch - und welche Blutzellen davon betroffen sind. Eine akute Leukämie kann in jedem Lebensalter jederzeit plötzlich auftreten. Sie verläuft schnell und endet ohne Behandlung tödlich. Als chronisch bezeichnen Ärzte eine Leukämie, die eher schleichend verläuft und spät Beschwerden verursacht.

Die verschiedenen Formen sind:

Akute Leukämien

Ärzte unterscheiden die Akute Myeloische Leukämie (AML) von der Akuten Lymphatischen Leukämie (ALL).

  • AML: Die akute myeloische Leukämie (AML) hat ihren Ursprung in unreifen Vorstufen der roten Blutkörperchen (Erythrozyten, die für den Sauerstofftransport zuständig sind), Blutplättchen (Thrombozyten, wichtig für die Blutgerinnung) und einem Teil der weißen Blutkörperchen (spielen bei der Immunabwehr eine wichtige Rolle). Diese Zellen gehören zu den sogenannten myeloischen Zellen. Bei einer AML reifen sie nicht zu funktionsfähigen Blutzellen aus. Die AML kommt eher bei Erwachsenen vor und ist bei Kindern selten. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen verbessert – die AML lässt sich heute in vielen Fällen heilen.
  • ALL: Die Akute Lymphatische Leukämie (ALL) nimmt ihren Ausgang von einer frühen Vorstufe der Lymphozyten. Sie entartet, vermehrt sich unkontrolliert und ist nicht funktionstüchtig. Die Zellen entwickeln sich nicht weiter und die Blutbildung ist gestört. Lymphozyten gehören zu den weißen Blutkörpechen (Leukozyten) und sind ein wichtiger Teil des Immunsystems. Die ALL ist die häufigste Leukämie-Art bei Kindern. Im Erwachsenen-Alter kommt sie selten vor. Es gibt zwei Hauptgruppen: die T-Zell ALL (ca. 25 Prozent) und die B-Zell ALL (ca. 75 Prozent). Je nach Stufe, auf der die bösartige Veränderung der Lymphozyten geschieht, gibt es noch verschiedene Unterformen. Früher galt die ALL als unheilbar. Heute ist sie dank vermehrter Forschung in vielen Fällen heilbar geworden.

Chronische Leukämien

Es gibt die Chronisch Myeloische Leukämie (CML) und die Chronisch Lymphatische Leukämie (CLL), die einen Sonderfall darstellt (siehe einen Absatz unten). CML-Patienten haben fast alle eine genetische Veränderung: das sogenannte Philadelphia-Chromosom, das wahrscheinlich an der Entstehung der Leukämie beteiligt ist. Bei der Erkrankung vermehrt sich eine bestimmte Form der weißen Blutkörperchen unkontrolliert und sie treten vom Knochenmark ins Blut über. Bei der Diagnose finden sich bis zu 500.000 Leukozyten pro Mikroliter Blut (normal sind 4.000 bis 10.000). Dieser Überschuss an Leukozyten hat möglicherweise tödliche Komplikationen wie Blutgerinnsel und Gefäßverschlüsse zur Folge. Die CLL ist in Europa die häufigste Leukämie-Erkrankung.

Sonderfall Chronisch Lymphatische Leukämien (CLL)

Trotz des Namens zählt eine chronische lymphatische Leukämie (CLL) nicht zu den Leukämien: Fachleute ordnen sie heute den malignen Lymphomen, also der Gruppe des Lymphdrüsenkrebses zu. Bei einer CLL verändern sich reife Lymphozyten, die sich normalerweise in den Lymphknoten und im Gewebe befinden. Die Bezeichnung Leukämie im Namen stammt daher, dass die veränderten Lymphozyten bei CLL-Patienten in der Regel auch im Blut vorkommen.

Leukämie bei Kindern

Auch Kinder können Leukämie bekommen – Leukämien sind sogar die häufigsten Krebserkrankungen vor dem Erwachsenwerden. Im Alter von unter 15 Jahren kommt es mit 80 Prozent am häufigsten zur akuten lymphatischen Leukämie, kurz ALL. Die akute myeloische Leukämie (AML) hat im Kindesalter einen Anteil von bis zu 20 Prozent.

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Leukämie: Diagnose

Die Diagnose einer Leukämie beginnt immer mit dem Gespräch zur Krankengeschichte, der Anamnese. Ärzte fragen zum Beispiel nach der Art, Dauer und Intensität von Symptomen, Vorerkrankungen, bekannten Krankheiten in der Familie oder nach der Einnahme von Medikamenten. Auch in der Vergangenheit absolvierte Behandlungen oder die berufliche Tätigkeit spielen eine Rolle. Dann schließen sich verschiedene Untersuchungen an, um eine eventuelle Leukämie zu diagnostizieren (oder auszuschließen) und die Art der Leukämie zu bestimmen. Die wichtigsten Diagnosemethoden im Überblick.

Blutuntersuchung

Beim Verdacht auf eine Leukämie werden Ärzte zunächst die Blutwerte testen und ein Blutbild erstellen. Die Blutuntersuchung liefert Informationen über die Menge und Zusammensetzung der Blutzellen. Eine im Test erhöhte Leukozyten-Zahl ist beispielsweise ein wichtiger Hinweis auf eine Leukämie.

Knochenmarkpunktion

Die Knochenmarkpunktion ist heute Routine in der Diagnostik von Leukämien.Ärzte führen sie auch dann durch, wenn die Diagnose schon aufgrund der Blutuntersuchung steht. Dabei schieben sie eine Nadel durch die Haut bis zum Knochenmark vor und entnehmen kleine Menge des Materials. Die Knochenmarkpunktion liefert zusätzlich Informationen, die wiederum für die Planung der Behandlung eine Rolle spielen.

Lumbalpunktion

Bei einer Lumbalpunktion entnehmen Mediziner mit einer Nadel eine geringe Menge Hirn- oder Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) aus dem Rückenmarkskanal. Über diese Untersuchung lässt sich herausfinden, ob sich die Leukämiezellen auch durch das zentrale Nervensystem ausgebreitet haben. Neben dem Knochenmark und Blut können die veränderten Zellen auch in andere Organe streuen und sie schädigen.

Labordiagnostik

Wichtig ist es, die Art und Unterform von Leukämien zu bestimmen. Davon hängen zum Beispiel die Art der Behandlung, der Krankheitsverlauf und die Prognose ab. Meist untersuchen Labormediziner hierfür das Knochenmark und analysieren die Zellen. Zum Einsatz kommen dabei verschiedenste Labormethoden, etwa die Mikroskopie oder Färbungen von Zellen. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise die T-Zell ALL von der B-Zell ALL unterscheiden. Außerdem ist es möglich, die jeweilige Untergruppe bei beiden Leukämien zu bestimmen. 

Bildgebende Verfahren

Auch bildgebende Verfahren können bei einer Leukämie weiteren Aufschluss geben. Dazu gehören zum Beispiel Ultraschall (Sonografie), Computertomografie (CT) und die Magnetresonanztomografie (MRT = Kernspintomografie). Sie liefern Bilder von Organen und Geweben und bringen Veränderungen ans Licht, die aufgrund der Leukämie entstanden sind.
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Leukämie: Behandlung

Die Therapie hängt davon ab, eine akute oder chronische Leukämie vorliegt. Auch die Ausbreitung der Krebserkrankung spielt eine Rolle. Es kann jeweils eine andere Therapie optimal sein.

Chemotherapie

Gegen die akute Leukämie setzen Ärzte in der Regel zuerst eine Chemotherapie ein. Sie besteht aus Medikamenten (Zytostatika oder Chemotherapeutika), die Patienten als Infusion oder Tabletten erhalten. Die Chemotherapie hemmt das Wachstum der Krebszellen und erfolgt in Zyklen. Dazwischen liegen immer wieder therapiefreie Intervalle. Eine Chemotherapie aufgrund einer Leukämie kann über mehrere Monate oder sogar Jahre andauern.

Strahlentherapie (Radiotherapie)

Die Bestrahlung ist bei vielen Krebsarten Standard. Auch bei einer Leukämie kommt sie zum Einsatz. Leukämiezellen können neben dem Knochenmark und Blut auch andere Bereiche des Körpers befallen. Durch eine Chemotherapie alleine lassen sie sich oft nicht ausreichend abtöten. Dann kann die Strahlentherapie eine Ergänzung sein. Sie spielt auch eine Rolle bei der Vorbereitung auf eine Stammzelltransplantation.

Stammzelltransplantation

Manchen Patienten mit akuter Leukämie hilft eine Stammzelltransplantation besser. Dabei zerstören Ärzte das Knochenmark – und damit die erkrankten Zellen. Anschließend übertragen sie neue Stammzellen von einem gesunden Spender. Diese siedeln sich von selbst in den Markhöhlen der Knochen an und produzieren dort fortwährend neue Blutzellen. Die Stammzelltransplantation ist eine sehr intensive Therapie, die mit einigen Risiken behaftet ist. Wenn jedoch alles gut geht, haben Patienten eine Chance auf dauerhafte Heilung.

Allerdings ist es nicht ganz einfach, einen passenden Spender zu finden. Denn die immunologischen Eigenschaften der Leukozyten (sogenannte HLA-Merkmale) müssen mit denen des Erkrankten identisch sein, damit die Transplantation gelingt. Da rund 7.000 verschiedene HLA-Merkmale bekannt sind, ist die Wahrscheinlichkeit relativ gering, in kurzer Zeit einen geeigneten Spender zu finden. Manchmal müssen Ärzte länger suchen und die Betroffenen sich einige Zeit gedulden. Diese Art der Stammzelltransplantation von einem fremden Spender auf einen Empfänger heißt allogene Stammzelltransplantation.

Auch bei einer chronischen Leukämie kann eine allogene Stammzelltransplantation helfen. Meist – auch, weil oft kein geeigneter Spender gefunden wird – setzen die Ärzte jedoch eher Medikamente wie Tyrosinkinasehemmer ein. Diese Medikamente bremsen das Wachstum der Krebszellen im Blut. Die Patienten müssen die Medikamente lebenslang in Form von Tabletten einnehmen.

Daneben gibt es noch die autologe Stammzelltransplantation. Dies bedeutet, dass kein fremder Spender beteiligt ist, sondern die Transplantation innerhalb des Patienten erfolgt. Ärzte entnehmen ihm zunächst körpereigene Stammzellen. Dann zerstören sie das erkrankte Knochenmark und übertragen anschließend die Stammzellen wieder. Die autologe Stammzelltransplantation kommt jedoch bei Leukämien seltener zum Einsatz. Sie birgt die Gefahr, dass das Transplantat versehentlich Krebszellen enthält und somit die Krankheit erneut ausbricht.

Nebenwirkungen der Krebstherapien behandeln

Jede Krebstherapie hat Nebenwirkungen. Daher behandeln Ärzte auch diese mit verschiedenen Medikamenten. Sie zielen darauf ab, die Beschwerden zu lindern, die Folgen der Leukämie abzumildern und die Lebensqualität zu verbessern. Auch die Komplementärmedizin als ergänzende Behandlung zur Schulmedizin spielt bei Krebserkrankungen zunehmend eine wichtige Rolle. Wichtig ist aber, dass Patienten alle Behandlungen gut mit ihrem Arzt besprechen und keine Präparate auf eigene Faust einnehmen.

Das können Sie selbst tun

Patienten können auch selbst etwas zum Behandlungserfolg beitragen, indem sie auf eine gesunde Lebensweise achten. Dazu gehört zum Beispiel eine gesunde, ausgewogene und vielfältige Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Auch regelmäßige körperliche Aktivität tut dem Körper und der Seele oft gut. Fragen Sie jedoch zuvor Ihren Arzt, welche Art und Intensität der Bewegung es sein darf.

Hilfreich kann auch psychische Unterstützung durch die Psychoonkologie (speziell auf Krebspatienten ausgerichtete Fachleute) sowie die Familie und Freunde sein. Manchen hilft es auch, wenn sie sich einer Selbsthilfegruppe anschließen. Dort gibt es Betroffene und Gleichgesinnte, mit denen Sie Ihre Erfahrungen, Sorgen und Ängste austauschen können.

Leukämie: Ursachen

Die Ursachen für eine Leukämie sind noch unklar. Vererbbar ist die Krankheit jedenfalls nicht. Allerdings ist bei Krebserkrankungen in der Familie das Risiko für eine Leukämie erhöht. Als Risikofaktoren gelten zudem:

  • erbliche Vorerkrankungen wie z. B. das Down-Syndrom
  • radioaktive Strahlung
  • Röntgenstrahlung
  • der Umgang mit chemischen Substanzen (z. B. Benzol, bestimmte Insektizide, Herbizide)
  • die Einnahme von Medikamenten gegen andere Krebserkrankungen (z. B. Zytostatika, Immunsuppressiva)
  • eine Infektion mit bestimmten Viren (HTL-Viren I und II)
  • Rauchen

Vorbeugen können Sie einer Leukämie also höchstens, indem Sie radioaktive und Röntgenstrahlung möglichst meiden, sich beim Umgang mit als riskant geltenden Chemikalien schützen und aufs Rauchen verzichten.

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Leukämie: Verlauf

Der Verlauf der Erkrankung hängt davon ab, um welche Form der Leukämie es sich handelt. Leukämien können sich sehr unterschiedlich entwickeln. Generell gilt: Je schneller sich die entarteten Blutzellen im Körper ausbreiten, desto schneller schreitet die Krankheit fort. Im späteren Verlauf der Blutkrebserkrankung können die Organe und die Hirnhäute leiden.

Bei akuten Leukämien ist eine frühe Therapie besonders wichtig, weil sich die veränderten Zellen explosionsartig vermehren. Diese Situation erreicht die chronische Leukämie erst in ihrer letzten Phase, der sogenannten Blastenkrise.

Leukämie: Prognose

Eine akute Leukämie ist heilbar. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Heilung ist, hängt jedoch davon ab, wie früh die Erkrankung entdeckt und entsprechend behandelt wird. Auch spricht nicht jeder Patient gleich gut auf die Behandlung an. Ohne ausreichende Behandlung sterben Patienten mit akuter Leukämie binnen weniger Monate.

Eine chronische Leukämie verläuft langsamer. Sie ist zwar nicht heilbar, lässt sich jedoch durch eine langfristige Behandlung mit Medikamenten ausbremsen. Für beide Leukämie-Formen gilt: Dank moderner Therapien sind die Überlebenschancen heute deutlich besser als noch vor wenigen Jahrzehnten.

Quellen
  • S1-Leitlinie: Akute lymphoblastische Leukämie – ALL - im Kindesalter (Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH), et al.); Stand: 05/2021
  • S1-Leitlinie: Akute myeloische Leukämie – AML – im Kindes- und Jugendalter (Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH), et al.); Stand: 03/2019
  • S3-Leitlinie: Diagnostik, Therapie und Nachsorge für Patienten mit einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) (Deutsche Krebsgesellschaft et al.); Stand: März 2018
  • Online-Informationen Deutsche Krebsgesellschaft: www.krebsgesellschaft.de; Abruf: 28.09.2021
  • Online-Informationen Deutsche Knochenmarkspenderdatei: www.dkms.de; Abruf: 28.09.2021
  • Online-Informationen Charité Universitätsmedizin Berlin. Akute lymphoblastische Leukämie (ALL): www.kinderkrebsinfo.de; Abruf: 28.09.2021
  • Online-Informationen Charité Universitätsmedizin Berlin. Akute myeloische Leukämie (AML): www.kinderkrebsinfo.de; Abruf: 28.09.2021
  • Online-Informationen Deutsches Krebsinformationszentrum: www.krebsinformationsdienst.de; Abruf: 28.09.2021
  • Online-Informationen Kompetenznetzwerk Stiftung Leukämie: www.kompetenznetz-leukaemie.de; Abruf: 28.09.2021

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Dieser Artikel enthält allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Den passenden Arzt finden Sie über unser Ärzteverzeichnis.

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