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Röschenflechte

Die Röschenflechte ist eine harmlose, aber unangenehme Hauterkrankung. Zunächst blüht die Haut nur an einer einzelnen Stelle auf, dann bilden sich kleine „Babyflecken“. Lesen Sie hier, was Sie bei Röschenflechte tun können.

Geprüft von Susanne Wittlich, Medizinredakteurin

Veröffentlicht:
Aktualisiert: 2022-03-08T00:00:00+01:00 2022-03-08T00:00:00+01:00

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Inhaltsverzeichnis
Arzt untersucht mit Lupe einen Hautausschlag auf der Schulter

© Shutterstock

Röschenflechte: Das steckt dahinter

Die Röschenflechte ist eine relativ häufige entzündliche Hauterkrankung. Meist bildet sich der Hautauschlag plötzlich und scheinbar grundlos. Jeder Mensch kann an der Röschenflechte erkranken. Besonders häufig betrifft die Röschenflechte ältere Kinder ab zehn Jahren und jüngere Erwachsene bis 35 Jahre. Eine Röschenflechte bei kleinen Kindern und Säuglingen ist sehr selten. Frauen erkranken etwa doppelt so oft wie Männer. Medizinisch heißt die Röschenflechte Pityriasis rosea, umgangssprachlich Schuppenröschen.

Typisch für die Röschenflechte ist ein roter, schuppender Hautauschlag. Zunächst entsteht ein größerer Fleck auf der Haut, später kommen viele weitere kleine Flecken hinzu. Meist bildet sich der Ausschlag am Körperstamm – also auf der Brust, dem Rücken oder Bauch. Im Frühjahr und Herbst erkranken besonders viele Menschen an Röschenflechte.

Suchen Sie immer einen Haus- oder Hautarzt auf, wenn Sie einen unerklärlichen Hautausschlag bei sich entdecken. Er findet heraus, um welche Hautkrankheit es sich handelt. Hinter Rötungen, Schuppungen und Entzündungen der Haut können noch viele andere Hauterkrankungen stecken.

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Röschenflechte: Behandlung der Symptome

Bei einer Röschenflechte fragen sich viele: Was tun? Eine spezielle Behandlung der Röschenflechte ist in der Regel aber nicht notwendig. Der Hautausschlag ist zwar lästig, aber für gewöhnlich harmlos. Er heilt in den meisten Fällen auch ohne Behandlung innerhalb von drei bis sechs Wochen vollständig aus.

Ist Röschenflechte ansteckend?

Die Röschenflechte ist nach heutigem Wissensstand nicht ansteckend. Zumindest gibt es keine Berichte darüber, dass jemand nach dem direkten Kontakt mit einem Betroffenen selbst an Röschenflechte erkrankte.

Röschenflechte: Behandlung mit Hausmitteln, Medikamenten und Tipps

Bestehen Symptome, wie Juckreiz oder Brennen, lassen sich diese lindern. Beides tritt jedoch eher selten auf. Hausmittel gegen die Beschwerden der Röschenflechte können sehr effektiv sein.

Folgende Tipps helfen der Haut:

  • Richtige Kleidung: Es ist wichtig, die Haut nicht unnötig zu reizen. Zu enge oder kratzige Kleidung verstärkt Beschwerden unter Umständen. Wählen Sie also besser lockere, luftige Kleidung aus hautfreundlichen Naturmaterialien wie Baumwolle, Leinen oder Seide.
  • Wärme vermeiden: Heiße und lange Bäder, übermäßiges Duschen, der Besuch in der Sauna, ein intensives Sportprogramm oder ausgiebiges Sonnenbaden verursachen Schwitzen. Dies setzt der ohnehin strapazierten Haut zusätzlich zu. Die Wärme kurbelt die Durchblutung der Haut an und verstärkt womöglich den Juckreiz. Bei Röschenflechte ist es daher ratsam, übermäßige Wärme zu vermeiden.
  • Juckreiz lindern: Erhältlich sind verschiedene Cremes, Salben und Lotionen. Die Wirkstoffe lindern den Juckreiz, beruhigen die Haut und hemmen die Entzündungen. Gut geeignet sind Präparate mit gering dosiertem Glukokortikoiden (z. B. Kortison als Creme oder Salbe). Auch Medikamente aus der Gruppe der Antihistaminika helfen gegen das Jucken. Die Tabletten heben die Wirkung des Botenstoffs Histamin auf, der bei allergischen Reaktionen eine wesentliche Rolle spielt.
  • Verzichten Sie auf normale Seifen, weil sie die Haut reizen können. Verwenden Sie stattdessen milde Reinigungsmittel, welche die Haut beruhigen.
  • Kontrolliert verabreichtes UV-Licht (Phototherapie) beschleunigt den Heilungsverlauf; Ärzte wenden die Lichttherapie an, wenn der Ausschlag nicht abklingt. 
  • Weitere Medikamente, die eventuell bei Röschenflechte helfen, sind das Antibiotikum Erythromycin (gegen Bakterien) und das Virostatikum Famciclovir (gegen Herpesviren). Diese Mittel sollen zu einer schnelleren Heilung beitragen. Tatsächlich bewiesen ist die Wirksamkeit jedoch nicht und die Behandlung der Röschenflechte mit diesen Mitteln ist umstritten.

Manche Menschen begegnen Hauterkrankungen wie der Röschenflechte mit Behandlungen aus der Naturheilkunde oder Homöopathie. Für deren Wirksamkeit, sowie der von Mitteln wie Teebaumöloder Kokosöl zur Therapie der Röschenflechte, gibt es allerdings keine wissenschaftlichen Belege.

Röschenflechte und Schwangerschaft

Bei einer Röschenflechte in der Schwangerschaft ist es ratsam, umgehend einen Arzt aufzusuchen. Bei Schwangeren kann die Röschenflechte das Baby gefährden. Kritisch ist vor allem eine Erkrankung vor der 15. Schwangerschaftswoche. Dann besteht das Risiko einer Frühgeburt oder Fehlgeburt. Eine Röschenflechte nach der 15. Schwangerschaftswoche führt seltener zu Komplikationen. Bei Neugeborenen verursacht die Pityriasis rosea keine bleibenden Schäden.

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Röschenflechte – Ursachen noch unbekannt

Die Ursachen der Röschenflechte sind noch nicht ganz aufgeklärt. Ärzte vermuten, dass bestimmte Herpesviren an der entzündlichen Hautkrankheit mit beteiligt sind, nämlich die humanen Herpesviren 6 und 7, abgekürzt HHV-6 und HHV-7. Beide sind enge Verwandte jener Typen, die den Genital- und Lippenherpes auslösen.

Alle Herpesviren besitzen eine Besonderheit: Wer sich einmal infiziert hat, wird sie nicht wieder los und trägt sie lebenslang in sich. Die Krankheit ist zwar ausgeheilt, aber die Viren wandern in die Nervenknoten und fallen dort in eine Art Tiefschlaf. Erkältungs- oder Grippeviren schafft das Immunsystem hingegen nach Abklingen der Infektion ab.

Ist das Immunsystem geschwächt, können verschiedene Auslöser die schlummernden Herpesviren aktivieren. Dann entwickelt sich Röschenflechte oder Lippenherpes. Ein weiteres Beispiel ist das Varizella-Zoster-Virus, das ebenfalls zu den Herpesviren zählt. Beim ersten Kontakt mit diesem Virus erkranken Betroffene an Windpocken. Erwacht das Virus wieder, löst es eine Gürtelrose aus.

Die Infektion mit den Herpesviren allein führt nicht zwingend zu der Erkrankung.  Nicht jeder Infizierte entwickelt tatsächlich eine Röschenflechte, da weitere Auslöser hinzukommen müssen.

Die Forscher diskutieren, ob die Röschenflechte durch Stress entsteht. Dauerhafter Stress setzt die Immunabwehr herab. Auch die Einnahme von Medikamenten (z. B. das Antibiotikum Penicillin) oder das Tragen imprägnierter Kleidungsstücke, welche die Haut reizen, kommen als mögliche Auslöser in Frage. Daneben könnten auch bestehende Hautkrankheiten eine Rolle spielen. Röschenflechte beobachten Ärzte häufiger bei Patienten, die bereits Neurodermitis, Akne oder ein seborrhoisches Ekzem haben (Hautausschlag vor allem in Hautbereichen mit vielen Talgdrüsen). Was genau die Röschenflechte auslöst, ist noch nicht geklärt.

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Röschenflechte - Krankheitsverlauf meist harmlos

Der Verlauf der Röschenflechte ist in der Regel harmlos, kann aber unangenehm für die Betroffenen sein. Nicht nur aufgrund der Optik, sondern auch wegen des Juckreizes. Zudem kann es sehr lange dauern, bis der Ausschlag vollkommen abgeheilt ist.

Zunächst breitet sich die Röschenflechte auf der Haut aus. Erst nach drei bis sechs Wochen beginnt der Hautauschlag langsam abzuheilen. Es dauert insgesamt etwa sechs bis zehn Wochen, bis die Flecken komplett verschwinden. In Einzelfällen hält sich der Hautauschlag noch länger.

In der Regel sieht die Haut danach wieder so aus wie früher. Manchmal ist sie an den betroffenen Stellen stärker oder weniger pigmentiert. Mit der Zeit normalisiert sich das Hautbild in der Regel wieder – Narben bleiben selten zurück.

Röschenflechte-Krankheitsverlauf: Hautausschlag in Schüben

Manchmal geht der Röschenflechte eine Atemwegsinfektion voraus, etwa eine normale Erkältung. Zu Husten und Schnupfen kommen Krankheitssymptome wie Übelkeit, Abgeschlagenheit, Fieber oder Kopfschmerzen. Etwa zwei Wochen nach Abklingen der Infektion bemerken die Betroffenen eine erste Hautveränderung.

Typisch für die Röschenflechte ist, dass sie in zwei Phasen verläuft:

  • Bei jedem zweiten Betroffenen blüht die Haut im Anfangsstadium der Röschenflechte nur an einer Stelle auf – es bildet sich ein sogenanntes Primärmedaillon (auch Primärplaque, Mutter-Plaque oder Tache mère ). Die Hautveränderung ist etwa zwei bis sieben Zentimeter groß, oval oder rundlich geformt; am Rand ist sie gerötet und schuppt. Sie bildet sich meist am Körperstamm (Brust, Bauch, Rücken), Oberarm, Bein oder Nacken. Eine Röschenflechte im Gesicht, am Halssowie an den Unterschenkeln und Unterarmen ist selten. Auch die Schleimhäute, etwa im Mund oder im Intimbereich, bleiben meist verschont.
  • Innerhalb der folgenden ein bis zwei Wochen breitet sich der Ausschlag in Schüben auf dem Körperstamm aus – zum Mutterfleck gesellen sich immer mehr kleinere Babyflecke, die etwa 0,5 bis 1,5 Zentimeter messen. Sie sind oval oder länglich, flach und schuppen ebenfalls.

Bei hellhäutigen Menschen sind die Flecken meist rötlich oder pink gefärbt. Bei Personen mit dunklerer Haut erscheinen sie manchmal grau, dunkelbraun oder schwarz. Der Hautausschlag schmerzt nicht, kann seltener jedoch unangenehm jucken oder brennen. Das Allgemeinbefinden ist in der Regel nicht beeinträchtigt.

Röschenflechte oder Pilz?

Wichtig ist es, dass ein Arzt die Röschenflechte von anderen Hautkrankheiten abgrenzt, die ein ähnliches Erscheinungsbild haben. Dazu zählen etwa Pilzerkrankungen (z. B. Tinea corporis (Ringelflechte), Schuppenflechte (Psoriasis), eine frühe Syphilis oder ein Hautauschlag verursacht durch die Einnahme von Medikamenten (Arzneimittelexanthem). Vor allem Antibiotika oder Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) können Hautauschläge auslösen.

Tipps für eine gesunde Haut (Unser Podcast für ein gutes Körpergefühl – Folge #7)

Zu Gast im Podcast:

Dr. Yael Adler, Dermatologin im Privatärztlichen Zentrum für Haut, Venen & Lasermedizin in Berlin

Die Haut ist unsere größte Schnittstelle nach außen. Sie gibt Halt, schützt vor Krankheiten und reagiert empfindlich auf Reize, wie Hitze oder Kälte oder zu viel Sonneneinstrahlung.

Sie ist, ganz klar, der Spiegel der Seele, sagt Deutschlands wohl bekannteste Dermatologin Yael Adler aus Berlin.

In unserer heutigen Folge verrät die Expertin, wie wir unser größtes Organ pflegen sollten, welche Nahrungsmittel die Haut von innen heraus zum Strahlen bringen und welche ihr schaden. Die Medizinerin spricht über Reizungen und Pickel, warum sie entstehen und wie sie sich lindern lassen. Sie verrät außerdem, was die Haut auch im höheren Alter jung aussehen lässt.

Quellen
  • Koletzko, B: Kinder- und Jugendmedizin; Springer Verlag; 14. Auflage 2013
  • Plettenberg, A und Meigel, W: Dermatologische Infektiologie; Thieme Verlag; 3. Auflage 2004
  • Abeck, D: Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin: Klinik, Diagnose, Therapie; Springer Verlag; 2. Auflage 2012
  • Moelleken, M & Dissemond, J: Blickdiagnose Dermatologie; Elsevier Verlag; 1. Auflage 2021
  • Online-Informationen Altmeyers Enzyklopädie: www.enzyklopaedie-dermatologie.de; Abruf: 14.02.2022

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Tipps für eine gesunde Haut von Dr. Monique Stengel

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Sonnenschutz ist wichtig für eine gesunde und jung aussehende Haut. Wie schützen Sie sich selbst im Alltag und im Urlaub vor UV-Strahlung?

Ich trage jeden Tag ein Antioxidans mit Vitamin C und E auf Gesicht, Hals, Dekolleté und Handrücken auf und darüber einen Sonnenschutz mit LSF 50. Darüber hinaus halte ich mich zwischen 11 und 15 Uhr möglichst im Schatten auf, trage zusätzlich einen Sonnenhut, um Kopfhaut und Nacken zu schützen und creme mit Sonnenschutzcreme nach dem Baden und Sport nach. Bei einem so konsequenten Sonnenschutz der Haut kann es zu einem Vitamin D Mangel kommen – daher gelegentlich Vitamin D bestimmen lassen und ggf. z.B. in Form von Tropfen einnehmen.

Wie können sich Patienten auf den Besuch beim Hautarzt vorbereiten?

Wenn eine Hautvorsorge ansteht, sollte die Haut nicht eingecremt werden, kein Make-up, Puder oder Haarspray und kein Nagellack angewendet werden. So kann der Hautarzt die Haut am besten in ihrem ursprünglichen Zustand beurteilen. Zur Hautvorsorge gehören nämlich auch die Untersuchungen der Kopfhaut und des Nagelorgans.

Worauf achten Sie bei der Auswahl von Hautpflegeprodukten?

Ich achte auf hochwertige pflegende Inhaltsstoffe, die der Haut helfen Feuchtigkeit zu binden wie etwa Harnstoff, Milch- und Hyaluronsäure und Squalan (ein durchsichtiges, geruchsneutrales Öl). Was ich meide, sind Silikone, Mineralöle, Parabene und möglichst auch Duftstoffe, da sie Allergien auslösen können.

Das vollständige Interview mit Dr. Monique Stengel finden Sie hier.

Dr. Monique Stengel,

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten mit Praxis in 82319 Starnberg

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Woran erkennt man einen guten Dermatologen?

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Das vollständige Interview mit Dr. Tanja Fischer finden Sie hier.

Dr. Tanja Fischer,

Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten mit Praxis in 14467 Potsdam und 14193 Berlin

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