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Kalium

Wozu der Körper den Mineralstoff braucht, woran Sie einen Kaliummangel erkennen und in welchen Lebensmitteln viel Kalium steckt.

Geprüft von Sophie Sonnenberger, Medizinredakteurin

Veröffentlicht:
Aktualisiert: 2023-06-27T00:00:00+02:00 2023-06-27T00:00:00+02:00

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Inhaltsverzeichnis
Kalium: Die meisten Lebensmittel enthalten gewisse Mengen des Mineralstoffs

© Shutterstock

Was ist Kalium?

Kalium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der als elektrisch geladenes Teilchen (Elektrolyt) im Körper vorliegt. Jede einzelne Zelle ist auf Kalium angewiesen. Der Mineralstoff ist beispielsweise wichtig, um den pH-Wert im Körper zu regulieren oder um mithilfe seiner positiven Ladung Signale zwischen Nerven- und Muskelzellen weiterzuleiten. Ohne Kalium wäre ein Mensch nicht lebensfähig.

Das meiste Kalium des Körpers befindet sich innerhalb der Zellen. Den Kaliumwert eines Menschen misst der Arzt jedoch im Blut. Bei 3,6 bis 5,0 Millimol pro Liter Blut liegt der Normalwert. Ist der Kaliumwert erhöht, kann das gefährlich werden. Als Obergrenze gelten 6,0 Millimol pro Liter – ab diesem Wert sollte ein Arzt den Kaliumspiegel schnellstmöglich senken, weil sonst das Herz in Gefahr ist.

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Die Wirkung von Kalium

Wofür ist Kalium gut? Der Mineralstoff hat in jeder Zelle des Körpers diverse Funktionen. Er reguliert beispielsweise den Flüssigkeitshaushalt, den Blutdruck und das Säuren-Basen-Gleichgewicht, ermöglicht allen Nervenzellen im Körper das Weiterleiten von Signalen und ist zudem an der Muskelarbeit beteiligt. Auch an der des Herzmuskels: Ist der Kaliumhaushalt gestört, kann das schwerwiegende Folgen für Herz und Kreislauf haben. Sowohl zu hohe als auch zu niedrige Werte führen zu gesundheitlichen Beschwerden.

Der Tagesbedarf an Kalium

Der Bedarf an Kalium ist abhängig vom Lebensalter. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt für eine angemessene Kaliumzufuhr folgende Schätzwerte an:

Alter Kalium mg/Tag
Säuglinge  
0 bis unter 4 Monate 400
4 bis unter 12 Monate 600
Kinder und Jugendliche   
1 bis unter 4 Jahre 1.100
4 bis unter 7 Jahre 1.300
7 bis unter 10 Jahre 2.000
10 bis unter 13 Jahre 2.900
15 bis unter 19 Jahre  4.000
Erwachsene  
19 Jahre bis älter 4.000
Schwangere  4.000
Stilllende 4.400

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Für Gesunde ist es problemlos möglich, den Bedarf an Kalium über die normale Nahrung zu decken. Auch für Schwangere und Stillende besteht kein nennenswert erhöhter Bedarf. Dennoch kann es manchmal sinnvoll sein, Kalium zusätzlich zuzuführen. In Eigenregie sollten Sie Kalium nicht einfach einnehmen. Über die richtige Dosierung und Dauer der Einnahme sollte ein Arzt entscheiden, weil zu hohe Kaliumspiegel gefährlich sein können.

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Kaliummangel

Was ist nun ein Kaliummangel? Von einer „Hypokaliämie“ („hypo“ bedeutet „unter“) sprechen Ärzte, wenn der Kaliumspiegel im Blut und damit im ganzen Körper zu niedrig ist. Als normal gilt ein Serum-Kaliumspiegel von 3,6 bis 5,0 Millimol pro Liter. Zeigt der Blut-Test  beim Arzt, dass der Wert niedriger ist, liegt ein Kaliummangel vor. Selbsttests aus dem Internet sind nicht seriös und sind daher nicht zu empfehlen.

Kaliummangel: Die Symptome

Weil der Mineralstoff an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt ist, verursacht ein Kaliummangel verschiedenste Symptome. An diesen Anzeichen erkennen Ärzte die sogenannte Hypokaliämie:

  • Herzrhythmusstörungen
  • Kreislaufprobleme
  • Muskelschwäche
  • Verdauungsbeschwerden (Appetitlosigkeit, Übelkeit, Verstopfung, Blähungen)
  • vermehrter Harndrang
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Sehstörungen
  • Missempfindungen (Kribbeln, Juckreiz)

Nicht nur für den Körper, auch für die Psyche hat Kaliummangel Folgen. Es kann beispielsweise zu Nervosität, Verwirrtheit und Angstzuständen kommen. Die Symptome eines Kaliummangels sind bei Frauen und Männern gleich.

Kaliummangel: Die Ursachen

Zu einem Kaliummangel kommt es, wenn der Körper viel Flüssigkeit verliert, zum Beispiel bei Durchfall oder Erbrechen. Auch eine gestörte Nierenfunktion, hormonelle Erkrankungen, entwässernde Medikamente oder Abführmittel können dazu führen, dass der Körper zu viel Kalium ausscheidet und ein Mangel an Mineralstoffen entsteht.

Als Kaliumräuber gilt sogar Stress: weil die Hormonspiegel gestresster Menschen dafür sorgen, dass die Nieren vermehrt Kalium ausscheiden. Manchmal geraten auch Sportler und Frauen mit Hitzewallungen in den Wechseljahren in einen Kaliummangel – weil sie viel schwitzen und dadurch viele Mineralstoffe, darunter Kalium, verlieren. Krankheiten wie Diabetes oder das Cushing-Syndrom, bei dem die Nebennieren mit Folgen für den gesamten Stoffwechsel zu viel Cortisol produzieren, können ebenfalls der Grund für einen Kaliummangel sein.

Kaliummangel: Die Folgen

Ein Kaliummangel hat für den ganzen Körper gravierende Folgen. Am stärksten sind das Nervensystem und die Muskulatur beeinträchtigt; es kann zu ausgeprägter Muskelschwäche, Lähmungen und Krämpfen kommen. Das Herz und der Kreislauf brauchen dringend Kalium, um zu funktionieren – bei einem Kaliummangel kommt es zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen und einem Anstieg des Blutdrucks. Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) können die Folge sein.

Viele verbinden Kaliummangel mit Haarausfall. Dafür sind jedoch andere Ursachen wahrscheinlicher – und die Folgen eines Kaliumdefizits sind für das Herz, die Nerven und die Muskeln viel gravierender.

Kaliummangel beheben

Wer dauerhaft einen nachgewiesenen leichten Kaliummangel hat, sollte zuerst versuchen, diesen mit kaliumhaltigen Lebensmitteln auszugleichen. Das gilt auch für Menschen, die Medikamente einnehmen müssen, die zu hohem Kaliumverlusten führen – sie können einem Defizit mit den richtigen Lebensmitteln vorbeugen.

Bei akutem Kaliumverlust, etwa ausgelöst durch starken Durchfall und Erbrechen, kann es nötig sein, den Kaliummangel mit hochdosierten Medikamenten schnell auszugleichen, um gefährliche Folgen für das Herz zu vermeiden. Ärzte verabreichen Betroffenen Kalium dann intravenös.

Achtung, Abführmittel!

Viele Menschen nehmen Medikamente gegen Verstopfung, ohne zu wissen, welches Risiko sie bergen. Denn Abführmittel können einen Kalium-Mangel auslösen – mit teils schweren Folgen.

Dr. med. Andrea Wirrwitz-Bingger, leitet eine Praxis mit dem Schwerpunkt Ernährungsmedizin in Oberstaufen. Sie ist Expertin in der Ernährungstherapie bei Adipositas und bei Mangelernährung und hat kürzlich ein Buch zur Ernährung bei Metabolischem Syndrom veröffentlicht.

Die Praxis von Dr. Wirrwitz-Bingger gehört zu den bundesweit 75 Schwerpunktpraxen, die vom Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner (BDEM) zertifiziert wurden. Ihr Team arbeitet eng mit Verhaltenstherapeuten und Bewegungstrainern zusammen.

Frau Dr. Wirrwitz-Bingger, was ist die Hauptursache für einen Kalium-Mangel in Deutschland?

Der häufigste Grund ist der übermäßige Gebrauch von Abführmitteln. Durch Abführmittel wird Kalium ausgeschieden und ein Mangel entsteht, der wiederum Verstopfung fördert. Ein Teufelskreislauf beginnt. Bei Patienten mit Essstörungen kommen häufig noch Mittel zur Entwässerung dazu, welche die negative Wirkung verstärken. Aber auch abseits von Essstörungen sind Abführmittel weit verbreitet. Vor allem Frauen nehmen diese häufig unkontrolliert über einen langen Zeitraum – oft bereits, wenn nicht täglich eine Stuhlentleerung erfolgt. Sie laufen damit Gefahr, in einen Kalium-Mangel zu rutschen. Eine unausgewogene und damit oft kaliumarme Ernährung verstärkt die Problematik. Aber auch andere Medikamente, unter anderem Cortison-Präparate, können einen Kaliummangel auslösen.

Weitere Ursachen sind langfristig durchgeführte, einseitige Diäten oder ein chronisch erhöhter Alkoholkonsum. Auch bei einer gestörten Nierenfunktion, Erbrechen, chronischen Durchfallerkrankungen und Darmfisteln kann es zu erheblichen Kaliumverlusten kommen.

Wie läuft die Behandlung eines Kalium-Mangels ab?

Wichtig ist eine kaliumreiche Ernährung und je nach Schweregrad des Mangels und der Symptome eine Supplementierung durch Kapseln, Brausetabletten oder Granulat. Im Extremfall muss der Patient sofort ins Krankenhaus. Nachdem die Ärzte das Kaliumdefizit berechnet haben, wird der Mangel gezielt mit Infusionen ausgeglichen.

In jedem Fall müssen die Kalium-Werte während der Behandlung überwacht werden, weil eine Überdosierung zu schwerwiegenden Schäden führen kann. Die beste Therapie eines Kalium-Mangels ist natürlich die Beseitigung der Ursache.

Worauf müssen Patienten bei einer kaliumreichen Ernährung achten?

Hülsenfrüchte und Nüsse sind die besten Kaliumlieferanten. Gut geeignet sind auch Spinat, Mangold, Feldsalat, Karotten, Kohlrabi und Tomaten. Auch Obst liefert viel Kalium, allen voran die Banane, außerdem Aprikosen und Avocados. Besonders hoch ist der Kaliumgehalt in konzentrierter Form, zum Beispiel bei Trockenobst oder Tomatenmark.

Kalium ist wasserlöslich. Wenn kaliumreiche Lebensmittel lange gewaschen oder gekocht werden, wird der Mineralstoff ausgeschwemmt. Das Koch- und Konservenwasser kann daher auch gut weiterverwendet werden. Zum Beispiel eignet sich Kartoffelwasser gut für Salatdressings oder als Basis für eine Suppe.

Vorsicht: Eine kaliumreiche Ernährungstherapie ist nur für Menschen mit gesunden Nieren geeignet. Ein Arzt sollte das im Zweifelsfall abklären.

Interview: Stella Paschen

Lebensmittel mit Kalium

Wo ist nun besonders viel Kalium drin? Das Gute: Die meisten Lebensmittel enthalten gewisse Mengen des Mineralstoffs. In manchen ist das Vorkommen von Kalium aber besonders groß. Kalium-haltig sind beispielsweise die folgenden Lebensmittel:

  • Obst (vor allem Bananen und Aprikosen)
  • Gemüse (Karotten, Avocado, Tomaten, Kohlrabi, Kartoffeln, Rosenkohl, Paprika, Champignons)
  • Tomatenmark
  • Trockenobst
  • Nüsse (Haselnüsse, Cashewkerne, Erdnüsse, Mandeln)
  • Zartbitterschokolade
  • bestimmte Mehlsorten (Dinkel, Roggen, Buchweizenvollkorn)
  • Fisch (Forelle, Seelachs)

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht jede Obstsorte viel Kalium enthält: Der Kaliumgehalt von Äpfeln ist beispielsweise deutlich geringer als der von Bananen. Das meiste Gemüse enthält jedoch viel Kalium.
Tipp: Olivenöl steigert die Kaliumaufnahme. Wer zum Beispiel Tomatensalat mit Olivenöl anmacht oder Paprika aus dem Ofen damit beträufelt, kann noch mehr vom Kaliumgehalt des Gemüses profitieren.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt an, dass Menschen über die normale Nahrung meist fünf bis sechs Gramm Kalium zu sich nehmen. Der Kaliumgehalt der Lebensmittel, die bei einer gesunden Ernährung üblich sind, ist also hoch genug, um den Tagesbedarf zu decken. Wer dennoch unsicher ist, ob das Richtige auf dem Speiseplan steht, findet auf der Website der DGE eine Tabelle mit Lebensmitteln, die viel Kalium enthalten.

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Hyperkaliämie: Wenn der Kaliumspiegel zu hoch ist

Zu einem Kalium-Überschuss kommt es meistens, wenn die Nieren nicht genügend Kalium ausscheiden. Das ist beispielsweise bei Nierenerkrankungen der Fall oder wenn Menschen entwässernde Mittel (Diuretika), Blutdrucksenker, bestimmte Herzmedikamente, Schmerzmittel, bestimmte Antibiotika oder Immunsupressiva einnehmen müssen. Auch nach Operationen, Verbrennungen, einer Übersäuerung des Körpers und unter bestimmten Krebstherapien kann es dazu kommen, dass im Blut der Kaliumwert zu hoch wird.

Ab wann ist ein zu hoher Kaliumwert gefährlich? Die Obergrenze ist bei 6,0 Millimol pro Liter festgelegt. Misst der Arzt diesen oder gar höhere Werte, sollte er den Kaliumwert mit Medikamenten senken, beispielsweise Glukose oder Insulin. Für die Zukunft sollten Arzt und Patient gemeinsam überlegen, wie es zu dem Überschuss kommen konnte, und ob Änderungen der Ernährung oder der Medikation erneut hohen Kaliumspiegeln vorbeugen könnten.

Eine Überdosierung von Kalium-Präparaten – auch jenen aus der Apotheke oder Drogerie – kann zu Herzrhythmusstörungen, Lähmungen und einem Darmverschluss führen. Nahrungsergänzungsmittel sollten deshalb laut Verbraucherzentrale maximal 500 Milligramm Kalium pro Tagesdosis enthalten und nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Bei richtiger Dosierung sind die Nebenwirkungen von Präparaten mit Kalium überschaubar: Nur bei einem von 1.000 Patienten kommt es zu Übelkeit und Erbrechen, Aufstoßen, Sodbrennen, Bauchweh, Durchfall oder Blähungen.

Kaliumspiegel zu hoch? Die Symptome

Bei einem nur geringen Überschuss an Kalium im Körper kommt es in der Regel kaum zu Beschwerden. Ist der Kaliumspiegel dagegen deutlich zu hoch, können folgende Symptome auftreten:

  • Muskelzuckungen, Muskelschwäche
  • Lähmungen
  • Schwächeanfälle
  • Missempfindungen (vor allem am Mund)
  • Herzrhythmusstörungen

Ein sehr hoher Kaliumspiegel, der nicht schnell behandelt wird, kann tödlich sein, weil er einen Herzstillstand bewirkt.

So senken Sie den Kaliumspiegel

Einen akut zu hohen Kaliumspiegel, der das Herz in Gefahr bringt, muss der Arzt mit Medikamenten senken – am besten so schnell wie möglich, wenn der Wert bei 6,0 Millimol pro Liter und darüber liegt. Ein Kaliumwert von mehr als 5,0 Millimol pro Liter gilt bereits als „kontrollbedürftig“ – Betroffene sollten mit einer kaliumarmen Kost gegensteuern und nach Rücksprache mit dem Arzt gegebenenfalls Medikamente absetzen, die einen zu hohen Kaliumspiegel begünstigen.

Übrigens lässt sich theoretisch auch mit Lakritz der Kaliumspiegel senken: Die Süßigkeit sorgt dafür, dass die Nieren vermehrt Kalium ausscheiden. Unkontrolliert viel Lakritz zu essen, um so auf eigene Faust Kaliumverluste herbeizuführen, ist allerdings nicht zu empfehlen.

Quellen
  • Schneider, D & Richling, F: „Checkliste: Arzneimittel A–Z“, Thieme; 7. Auflage 2017
  • Online-Informationen Deutscher Ärzteverlag GmbH: www.aerzteblatt.de; Abruf: 27.06.2023
  • Online-Informationen Bundesinstitut für Risikobewertung: www.bfr.bund.de; Abruf: 27.06.2023
  • Online-Informationen Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: www.dge.de; Abruf: 27.06.2023
  • Online-Informationen Deutsche Herzstiftung: www.herzstiftung.de; Abruf 27.06.2023
  • Online-Informationen Berufsverband Deutscher Internisten e.V.:   www.internisten-im-netz.de; Abruf: 27.06.2023
  • Online-Informationen MSD Manuals: Überblick über die Funktion von Kalium im Körper: www.msdmanuals.com; Abruf: 27.06.2023
  • Online-Informationen MSD Manuals: Hyperkaliämie (hoher Kaliumspiegel im Blut): www.msdmanuals.com Abruf: 27.06.2023
  • Online-Informationen Rote Liste: www.patienteninfo-service.de; Abruf: 27.06.2023
  • Online-Informationen Vebraucherzentrale: www.klartext-nahrungsergaenzung.de; Abruf: 27.06.2023
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